Im Roman "Nachsommer" von Adalbert Stifter verdichten sich künstlerische Meisterschaft und Lebenserfahrung zu einem Werk von Weltrang. Das Werk Stifters stellt die existentiellen Lebensfragen, die mit dieser Radikaltiät nur die Jugend zu denken wagt. Adalbert Stifters sensible Geschichte über das Erwachsenwerden ist eine der klassischen Bildungsromane, vergleichbar mit Göethes Wilhelm Meister.

Peter Wittmann spürt dieser Stimmung in seinen Bildern einfach, klar und unergründlich nach - dem WErk wieder Bestand gebend im Fortführen.

22. September bis 15. Oktober 2005

Zur Eröffnung stimmt der Regensburger Regisseur Jospeh Berlinger mit einer Eröffnung auf den "Nachsommer" ein. Die Schauspielerin Gundula Liebisch ist als Natalie zu sehen.

10. November 2006 - 5. Januar 2007

Felszeichnungen der Aborigines, archaische Formen von Naturvölkern und Zeugnisse alter Hochkulturen dienen Frank Zucht als Quelle der Inspiration für die Frage nach dem Menschsein und beim Ausloten der Analogien zwischen Mensch und Tier.

Übermalte Graphik sowie Tuschezeichnungen von 6. Mai bis 3. Juni 2005

Zur Einladung wurde eine Originalgrafik gestaltet, die vom Künstler vor Ort signiert wurde.
Bei der Finissage am Freitag, den 3 Juni, liest Tilman Spengler aus seinem neuesten Buch "15 Affen für Ida"

Domröses Bilder kreisen um allerhand Stürmisches und um das Fliegen - sein Atelier nach dem ehemaligen Flughafen Johannisthal ist da genau das richtige Basislager für einschlägige Expeditionen. Seine Bilder zeigen allerlei fliegerisches Gerät, mit dem er den Betrachter durchaus beflügeln kann.

Vom 3. Februar bis 10. März 2006 haben Sie die Gelegenheit, in die poetische Welt Wolfgang Domröses einzutauchen.

Zhao Bin zeigt vom 8. April bis 4. Mai 2005 ein Bild des Westens mit fremden Augen gesehen. Dieser Spiegel schillert in vielen Facetten und dabei hat dieser Spielgel viele Ebenen und auch einige scharfe Kanten, aber die Kritik aus dem Land des Lächelns ist stets distanziert, sorgfältig und voller Humor.

Zhao Bin ist ein chinesischer Künstler der neuen Kunstbewegung, die sich in China nach 1989 entwickelte. Elemente der Propagandakunst aus den Zeiten der chinesischen Kulturrevolution finden sich ebenso in seinen Bildern wie eine ironische Verarbeitung westlichen Werbesprache in der Markenwerbung - und treffen sich auf ganz verblüffende Weise. Seine Bilder sind dabei nicht nur ein Spiel mit der Ikonographie von Kulturrevolution und Pop-Art, sondern vielmehr eine Auseinandersetzung mit der Wirkung unserer Sehgewohnheiten.

Zu sehen vom 31. März bis zum 5. Mai 2006.

Von 24. April bis 10. Juni sind in der Galerie kleine Papierarbeiten von Volker Pfüller zu sehen. Die Schau wird komplettiert von Originalillustrationen aus dem Tierreich und aus der Schachnovelle von Stefan Zweig, erschienen bei der Büchergilde Gutenberg.

Von 29. Juni bis 17. August 2007 zeigen wir einen Zyklus von etwa 40 Bildern, die alle seit unserer letzten Ausstellung im vergangenen Jahr entstanden sind. Unter dem Titel "Arcadia" zeigt Ian Dunn ein breites Spektrum an Formaten, Materialien und Themen. Die poetisch expressiven Bilder Ian Dunns bewegen sich zwischen verheißungsvollem Gehiemnis und beunruhigender Idylle und kreisen dabei um die immer bewegenden Mythen und Märchen der Menschen und usere ganz persönliche Begegnung mit der Tragödie und Komödie des Werdens - die menschliche Motivation der Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung.
Erkenne dich selbst und werde der du bist.

Von 12. Mai bis 9. Juni 2006.
Hinter dem Titel "Head Trip" verbergen sich 40 Bilder, die alle im Dezember, um die Zeit der Wintersonnenwende entstanden sind. Es sind kleinformatige Bilder, die zum Teil auf Postkarten oder Buchdeckel gezeichnet sind. Aber nicht der reale Malgrund ist ungewöhnlich, auch die Motive und Darstellungsformen sind vielschichtig. Die poetisch expressiven Bilder Ian Dunns bewegen sich zwischen verheißungsvollem Geheimnis und beunruhiger Idylle - zwischen Ironie und Erschrecken.

Vom 4. September bis 6. November 2009 heißt es Bühne frei für Tilo Ettls virtuoses Farb- und Formenspiel.
Die neuen Bilder aus dem Jahr 2009 sind die konsequente Weiterführung der Linie, die Tilo Ettl 2007 erstmals einem größeren Publikum vorstellte.

Künstler im artspace Erdel

Öffnungszeiten

Wir sind gerne für Sie da und zwar im:

artspace Erdel Fischmarkt 3
& Schaulager Am Schallern 4

Mittwoch & Freitag 16:00 - 19:00 Uhr

Ansonsten finden Sie uns jeden Werktag entweder im artspace oder im Schaulager, 20 Meter vom Fischmarkt entfernt.
Damit Ihr geschätzter Besuch nicht durch unsere gelegentlich betriebsbedingte Abwesenheit misslingt, empfehlen wir eventuell Anmeldung:

Kurzes Mail oder Anruf genügt: wolf@erdel.de bzw. 0941-702194 oder

mobil 0170-3180748 Dr. Wolf Erdel oder

skype: wolf.erdel

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