Laufende Ausstellung

HEIMAT

Aktuelle Arbeiten von Ana Matt
14. März -9. Mai 2019


Ana Matt: Löwenzahn (Detail) Mixed Media, 83,5 x 83,5 cm, 2019
3.400 Euro inklusive Rahmen

Mehr Informationen über die Künstlerin Ana Matt und Ansicht der Exponate im Dr. Erdel Verlag Kunstshop

Öffnungszeiten
Galerie artspace Erdel Fischmarkt 3
Jeden Mittwoch 16-19 Uhr sowie jeden Werktag nach Absprache
Schaulager Am Schallern 4 täglich geöffnet
Tel.: 0941.70 21 94
Mobil Wolf Erdel: 0170.31 80 748
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Donau: Eine literarische Flussreise

Zum Schmökern, zum Träumen, zum Nachdenken.

Bei uns erhältlich. Im Schaulager. Am Schallern 4.
Täglich geöffnet. 0941.702194

Die Donau lockte schon immer Reisende, Poeten und Flussliebhaber aus aller Welt an.

Gerd Burger versammelt in diesem reich illustrierten Band Reiseimpressionen und Gedichte von rund dreißig Autoren. Ihre Begegnungen mit den Landschaften und Kulturdenkmälern des Donauraums von der Quelle bis Budapest bündeln Stimmungen, Erinnerungsbilder und viel Wissenswertes.

Regensburg und Passau sind ebenso Stationen wie die großen österreichischen Stifte St. Florian, Melk und Klosterneuburg. Über Wien und Bratislava führen die Texte zu den Sehenswürdigkeiten von Esztergom, Visegràd, Szentendre und Budapest.

Mit Texten u. a. von Georg Britting, Lothar-Günther Buchheim, Eva Demski, Reiner Kunze und Claudio Magris. 20. Euro

 

Hélène de Beauvoir-Ausstellung im Musée Würth France Erstein überwältigender Erfolg

1.348 Besucher zur Eröffnung und über 650 Besucher am ersten Ausstellungswochenende am 30. Januar 2018. Marie-France Bertrand, die Leiterin des Musée Würth France Erstein, ist erfreut über den Erfolg der Ausstellung. Insgesamt zählte die Ausstellung fast 30.000 begeisterte Besucher.

Mit einer Rekordzahl von exakt 29.726 Besucher  schloss die Jubiläumsausstellung Hélène de Beauvoir - Künstlerin und engagierte Zeitgenossin am 9. September ihre Pforten. Die erste Retrospektive für die Künstlerin Hélène de Beauvoir in einem Museum war ein überwältigender Erfolg, der ihr Werk einer breiten Öffentlichkeit vermittelte.

Mehr Informationen und ausgewählte Kunstwerke finden Sie in unserem Online-Kunstshop.

Medienecho

TV

france3-regions.francetvinfo.fr

culturebox.francetvinfo.fr

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Baden-Baden online

Badische Zeitung

Badische Zeitung Ticket

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Journal des spectacles

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Pressemappe Hélène de Beauvoir in deutscher Sprache

Hélène de Beauvoir: Kunstgeschichte und politische Zeitgeschichte

Eine schöne Ausstellungskritik von Christine Richard vom SÜDKURIER über Hélène de Beauvoir und die Jubiläumsausstellung im Museum Würth in Erstein.
Fazit: Mehr ist als nur eine Kunst-Schau

Hélène de Beauvoir  Radierung Illustration zu La femme rompueDie Ausstellung ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Erstein ist nur 20 Autominuten von Goxwiller entfernt. Die schöne Hélène, tief verwurzelt in der Region, war mit ihrer eigenwilligen Eleganz und unkonventionellen Existenz als Künstlerin ein Vorbild für viele Frauen auf dem Land. Mehr noch: Sie engagierte sich für soziale Projekte vor Ort – sie leitete etwa ein Atelier für Peugeot-Arbeiter und war Mitbegründerin des Straßburger Frauenhauses. „S.O.S. Femmes Alternative Alsace“, heißt einer ihrer Plakat-Entwürfe von 1979.

Mithin ist diese Ausstellung mehr als nur eine Kunst-Schau. Sie spiegelt Kunstgeschichte und politische Zeitgeschichte. Kunst als Zeitzeugenschaft. Mehr Informationen und ausgewählte Kunstwerke finden Sie in unserem Online-Kunstshop.

Malerei mit Kalkül

Positionen der Neoavantgarde aus der mumok Sammlung

30. November 2018 bis 28. April 2019

Eröffnung: Do 29. November 18, 19 Uhr

Die Kunst der 1960/70er Jahre ist durch radikale Traditionsbrüche und die Neubestimmung von Gestaltungsweisen und künstlerischen Medien geprägt. Das Aufkommen medienbasierter Kunst, sowie die Verknüpfung von Kunsttheorie und künstlerischer Praxis führten auch zu neuen Formen der Malerei. Dem weitgehenden Verzicht auf figurative oder gestisch-abstrakte Darstellungsformen entsprachen formal konzentrierte und kalkulierte Werkstrukturen, die von einem erweiterten und reflexiven Selbstverständnis der Malerei gekennzeichnet waren.

Die Befreiung der Malerei von figurativer und erzählerischer Darstellung sowie von expressiver Handschrift oder surrealer Magie war ab den 1950er-Jahren mit einem Reflexionsprozess über das Medium Malerei verbunden. Das Motiv der Farbe, ihr Verhältnis zum Bildträger und zur Wahrnehmung traten in den Vordergrund.

In Amerika prägte der einflussreiche Kunstkritiker Clement Greenberg bereits in den 1950er Jahren die Rezeption des abstrakten Expressionismus und der sogenannten Colorfield Malerei, indem er diese in seinen Texten und Pamphleten mit Theorie verknüpfte: Jenseits erzählerischer und illusionistischer Darstellungen sollte Malerei ihre grundlegenden materiellen Voraussetzungen und Rahmenbedingungen zum Inhalt haben. Zugleich thematisierte diese Malerei auch ihr Verhältnis zum Raum und zur Wahrnehmung neu.

Die Eigenschaften der Farbe, die Art des Farbauftrags sowie die Farb- und Bildwirkung auf die Betrachter waren daher zentrale gestalterische Grundprinzipien. Dieses Ausloten der malerischen Grundlagen als Bildthema findet sich u.a. in den Werken von Josef Albers, Helen Frankenthaler, Morris Louis, Ellsworth Kelly, Ad Reinhardt, Jules Olitski. Sie experimentierten auf ganz unterschiedliche Weise mit dynamisch-diffusen Farbspuren, mit subtil nuancierten, in sich ruhenden Farbfeldern, mit scharf geometrisch geschnittenen Farbformen oder mit fließenden Malstrukturen, in denen die physikalischen Eigenschaften der Farben erkennbar werden.

MUMOK
Museumsplatz 1
A-1070 Wien
T: 0043 (0)1 52500
E: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
W: http://www.mumok.at

Öffnungszeiten
Montag 14 – 19 Uhr
Di bis So 10-19 Uhr
Donnerstag 10 – 21 Uhr

Maskenbildner Wolfgang Utzt für Lebenswerk geehrt

Bereicherung der deutschen Theater- und Kunstszene

Der in Märkisch-Oderland lebende Maskenbilder Wolfgang Utzt ist für sein Lebenswerk geehrt worden. Er erhielt in Neuhardenberg (Märkisch-Oderland) den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten, teilte die Staatskanzlei mit. Utzt habe mit seinem Schaffen jahrzehntelang die deutsche Theater- und Kunstszene bereichert, betonte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) in seiner Laudatio. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert.

Seine Masken, Figurinen, Grafiken und Bildentwürfe haben deutsch-deutsche Theatergeschichte geschrieben. Sie verweisen auf eine ästhetische Dimension, einen „Eigensinn", die sie zu besonderen, ganz und gar solitären Zeichen und Ausdrucksformen einer Kulturgeschichte der Moderne machen. Viele Kunstwerke des 76-Jährigen sind in Museen zu sehen.

Zauberkasten für Schamanen

43 Jahre lang wirkte Utzt am Deutschen Theater, von 1979 bis 2003 war er dort Chefmaskenbildner. Wolfgang Utzt ist eine Legende unter den Maskenbildnern. Als kongenialer Partner von Regisseuren wie Benno Besson, Friedo Solter, Alexander Lang, Thomas Langhoff, Heiner Müller, Robert Wilson oder Jürgen Gosch war er über Jahrzehnte an vielen bedeutsamen Inszenierungen des Deutschen Theaters in Berlin und an anderen Häusern beteiligt. Er betreute über 100 Theaterproduktionen.

Gunnar Decker würdigt die Arbeit des Schamanen Wolfgang Utzt in "Theater der Zeit" (9/2018) mit folgenden Worten: "Ursprung und Abstraktion treffen sich in den Masken von Wolfgang Utzt. [...] Utzt machte mittels der Maske die Tragödien erkennbar und schenkte den Schauspielern einen intimen Spielhintergrund für das Gesicht." Von allen Produktionen hebt Decker die Maske für Christian Grashof in seiner Doppelrolle als Danton und Robespierre in der Inszenierung von Alexander Lang hervor.

Theaterplakat Volker PfüllerDas Plakat, Bühnenbild und Kostüme zu diesem Stück stammen von Volker Pfüller. 

Das Plakat haben wir im Schaulager Am Schallern 4 in Regensburg vorrätig. Weiter Details finden Sie unter erdel-shop.de

Wolfgang Utzt künstlerisches Werk reflektiert Frank Hörnigk in der Publikation In Masken geht die Zeit. Das Werk des Maskenbildners Wolfgang Utzt. Klappenbroschur mit 184 Seiten, Format: 220 x 235 mm
ISBN 978-3-940737-80-9

Nach dem Ausstieg aus dem Beruf begann Wolfgang Utzt wieder zu zeichnen. Vor zwei Jahren erschien sein erstes Buch "Das Gürteltier kam nachts um vier".

Preisträger Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie

Vergeben wurden auch der Brandenburgische Kunstpreis der "Märkischen Oderzeitung" und der Stiftung Schloss Neuhardenberg. Im Bereich Malerei ging die Ehrung an Carola Czempik im Bereich Grafik an Frank Diersch, im Bereich Skulptur an Dorit Trebeljahr und im Bereich Fotografie an Göran Gnaudschun. Den mit 6000 Euro dotierten Nachwuchsförderpreis des Landes erhielt Conrad Panzner.

Der Brandenburgische Kunstpreis wird seit 2004 verliehen. Das Kulturministerium vergibt jedes Jahr Stipendien in Höhe von 150 000 Euro an Künstler. 50 000 Euro werden zudem für die Atelierförderung bereit gestellt.

Beauvoir: Ihre Arbeiten sind eine echte Entdeckung

Eine Wiederentdeckung einer Künstlerin, die man sich nicht entgehen lassen sollte!

Marie-Dominique Wetzel im SWR2 (9. März 2018)

Alle bei uns verfügbaren Arbeiten von Hélène de Beauvoir finden Sie im Kunstshop Erdel.

Zwischen Figuration und Abstraktion

„Hélène de Beauvoir ist eine Künstlerin, die ihr ganzes Leben auf der Suche war. Sie begann ihre Ausbildung als Zeichnerin, lernte die Technik der Gravur und kam dann zur Malerei. Sie reiste viel, zog oft um, lernte viele verschiedene Kulturen und Künstler kennen.

In ihrem Werk finden wir Einflüsse des Kubismus, des Futurismus und des Expressionismus. Sie hat immer eine eigene Synthese versucht, sie hinterfragte ihre Arbeiten ständig aufs Neue und scheute sich nicht, immer wieder neue künstlerische Ausdrucksformen zu erforschen auszuprobieren.“ (Claire Hirner, Kuratorin im Musée Würth France Erstein)

Die meisten Bilder stammen aus Privatbesitz, wurden für die Ausstellung mühsam zusammen gesucht und viele sind erstmals öffentlich zu sehen.

Schaulager am Schallern 4 - schauen Sie einfach mal vorbei!

schaulager 420

Das Schaulager ist für uns nicht nur Aufbewahrungsort sondern auch Spielstätte, Proberaum, Labor, Werkstatt. Gerade im Winter und ausserhalb der Messezeiten im (Kunst-)Jahr finden Sie uns hier. Einzelstücke der laufenden Ausstellung und Arbeiten aus vorangegangenen Ausstellungen - manche in Kommission, andere im Besitz des Verlages - können Sie hier sehen und gerne auch probeweise in der Hängung begutachten.

Zur Zeit arbeiten wir auch an dem Aufbau einer Sammlung im Internet: www.erdel-shop.de (oder oben in der Menüliste "Kunstshop"), wir freuen uns, wenn Sie hier Stücke finden, die für Ihre Sammlung interessant sind.

Wenn wir gerade nicht da sind: einfach anrufen, oft sind wir im artspace am Fischmarkt 3  und gehen gerne zum Schaulager hinüber. Tel. 0941-702194

schallern4 420

Hier finden sie uns am Schallern 4 - wenige Meter vom Fischmarkt 3 entfernt.

Kunstmarkt: Neue Vertriebsformate

Media Art and the Art Market II

Media Art Ars Electronica 2017 Foto Wolf ErdelKonferenz auf dem Ars Electronica Festival am 7. September 2017

Die sechs  Vorträge am ersten Tag des Ars Electronica Festivals setzten zwei Schwerpunkte: Das Sammeln und Konservieren von Medienkunst und neue Formate für die Vermittlung und den Verkauf von Kunst. Vom traditionellen Galeriebetrieb, reinen Künstleragenturen, Kulturinstitutionen bis hin zu Vertriebsleitern von neuen digitalen Einkaufs- und Organisationstools waren bis auf die Künstler alle Akteure des Kunstmarktes vertreten.

So unterschiedlich die Ansätze und Zielsetzungen der einzelnen Formate auch sind, eines ist klar: Am digitalen Weg der Vermittlung von Kunst, nicht nur der Medienkunst, führt kein Weg vorbei.

Collectors Program für Medienkunst auf der Ars Electronica 2017

2017 gibt es zum ersten Mal einen Kunstmarkt am Ars Electronica Festival: Im Untergeschoß in der POSTCITY am Linzer Hauptbahnhof.

medienkunstmark ars electronica 2017Digitalisierung verändert Kunstmarkt

Gerfried Stocker bezeichnet die Kunstmarkt-Initiative als die wahrscheinlich größte Neuerung des Ars Electronica Festivals. Ars Electronica startet damit eine Initiative Medienkunst und Kunstmarkt vereinen und probieren mit dem Collectors Program ein neues Format aus. Die Digitalisierung verändert auch den Kunstmarkt. Es gibt da interessante neue Strömungen und Möglichkeiten, wie etwa Online-Galerien oder auch Online-Auktionen, die mittlerweile sehr erfolgreich sind. Auch die Meinungs- und Wertbildung im Kunstmarkt erfolgt zunehmend über Online-Magazine und nicht mehr nur über gedruckte Hochglanzbroschüren und -Magazine. Rankings von Künstlern und Künstlerinnen werden über Big-Data-Analysen erstellt. Es haben sich aber nicht nur Wert- und Meinungsbildung im Kunstmarkt verändert, sondern auch die Verwertung.

Öffnungszeiten

Wir sind gerne für Sie da.

artspace Erdel Fischmarkt 3
Jeden Werktag gerne nach Absprache.
Jour Fixe: Jeden Mittwoch 16-19 Uhr

Schaulager Am Schallern 4
Täglich geöffnet. Tel. 0941.70 21 94

Dr. Wolf Erdel 0170.31 80 748
Dr. A. Kienberger 175.89 19 572

E-Mail wolf@erdel.de

Besuchen Sie auch unseren Online-Kunstshop
www.erdel-shop.de