Art Bodensee 2019: Neues Profil und starke Partner

Premiere Francis Bacon

Für die diesjährige Kunstmesse Art Bodensee in Dornbirn (28. – 30. Juni) sind 80 Galerien und Institutionen angemeldet. Der neue künstlerische Leiter Aram Haus setzt in seinem ersten Verantwortungsjahr auf ein neues Profil, die Zusammenarbeit mit starken Partnern und auf strenge Qualitätsregeln bei der Auswahl der zeitgenössischen Werke. Neben der Eigenschaft als Verkaufs- und Vermittlungsplattform möchte er die nunmehr 19. Ausgabe der einzigen Sommerkunstmesse im deutschsprachigen Raum als "künstlerischen Umschlagspunkt des Jahres" positionieren.

Ein Höhepunkt der diesjährigen Art Bodensee werden die weitgehend unbekannten grossformatigen Pastelle von Francis Bacon sein. Bacon feiert seine Premiere am Bodensee.

Sonderschau Elke Krystufek

Die diesjährige Sonderschau ist der vielseitigen, international tätigen österreichischen Künstlerin Elke Krystufek gewidmet, die in Wien und Berlin lebt. Vor zehn Jahren leistete sie den österreichischen Beitrag zur 53. Biennale in Venedig. Werke aus jener Ausstellung sind in Dornbirn ebenso zu sehen wie Arbeiten aus den frühen Jahren der Künstlerin und aktuelle Werke, die um politische Themen kreisen.

Ihr umfangreiches Werk schliesst Malerei, Zeichnung, Installation, Fotografie, literarische Texte, Theaterstücke und Design ein. Mit Einzelausstellungen gastierte sie unter anderem in Wien, Berlin, Zürich, London und Los Angeles.


No Composition, Acryl auf Leinwand, 100 x 100 cm, 2009
Copyright Elke Silvia Krystufek

Artist in Residence Milan Mladenovic

Erstmals haben die Organisatoren der Kunstmesse am Bodensee einen "Artist in Residence" nach Dornbirn eingeladen. Milan Mladenovic gibt vor Ort Einblicke in seinen Schaffensprozess und zeigt dem Publikum die entstandenen Werke im Rahmen einer Einzelausstellung bei der Art Bodensee. Der in Wien lebende Serbe studierte am Institut für Transmediale Kunst der Universität für Angewandte Kunst Wien. Im Jahr 2012 gewann er den Preis der Kunsthalle Wien.

Art Talks

Aram Haus erwartet sich auch einiges von den Partnern, die er an Land ziehen konnte. Dazu zählen das Kunsthaus Bregenz, dessen Direktor Thomas D. Trummer im Gespräch mit der französischen Bildhauerin Cäcilia Brown zu sehen sein wird, das Vorarlberg Museum, der Kunstraum Dornbirn, der Kunstraum Innsbruck, das Kunstmuseum Lindau und das Künstlerhaus Palais Thurn und Taxis in Bregenz.

Zu einem gemeinsamen Auftritt soll auch das Kulturquartier beitragen, in dem Kunst- und Kulturinstitute aus ganz Europa zusammenkommen. Sie haben Originalkunstwerke aus ihren laufenden Ausstellungen im Gepäck. Diese Partner sollen laut dem künstlerischen Leiter dabei helfen, "das Bewusstsein für zeitgenössische Kunst in der Region" zu steigern. Und im Rahmen der sogenannten "Art Bodensee Lectures" wird Philipp Konzett, der in seiner Wiener Innenstadt-Galerie Aktionismus- und Fluxus-Kunstwerke anbietet, mit Aram Haus über sein Galeristenleben sprechen.

Um die Art Bodensee neu auszurichten und die Kommunikation zu fördern, hat Aram Haus vier neue Gremien geschaffen. Das "Curatorial Committee" wählte die teilnehmenden Galerien aus, mit inhaltlichen Fragen beschäftigt sich das "Board of Community", und mit internationalen Angelegenheiten ist das "Advisory Board" betraut. Langjährige Kunst- und Messe-Expertinnen und -Experten letztlich bereichern als "Honorary Chairs" mit ihrer Erfahrung die Messe. Neben 18 Institutionen bilden 62 Galerien den Hauptkorpus der Ausstellenden. Zu ihnen zählen die Galerien Konzett (Wien), Elisabeth & Klaus Thoman (Innsbruck), Mühlfeld + Stohrer (Frankfurt am Main), Galerie (Graz), Tobias Schrade (Ulm), die Loom Gallery (Mailand) sowie die Salzburger Galerie Sophia Vonier.

Art Tours

Zwei Kunstvermittlerinnen, die auch für die Art Basel tätig sind, führen kostenlos durch die ereignisreiche Landschaft der diesjährigen Gegenwartskunstmesse am Bodensee. Der vom künstlerischen Leiter vorgegebene inhaltliche Schwerpunkt sind die Galerien und deren Vision.

Führungen speziell für Kinder werden am Samstag und Sonntag, jeweils um 14 Uhr, angeboten. Der Eintritt für Besucherinnen und Besucher bis 14 Jahre frei.

An kleine Kunstexperten im Alter von sechs bis zwölf Jahren richtet sich das bewährte Kinderprogramm "Kunst.kids". Unter der Anleitung der Künstlerinnen May-Britt Chromy und Franziska Stiegholzer lernen sie in Mal- und Modellierworkshops verschiedene künstlerische Techniken, die vom Formengiessen in Gips über die Erstellung von Objekten aus Speckstein, bis zu Zeichnungscollagen und Bemalung der weissen Wände der Art Bodensee reichen.

Awards

In diesem Jahr verleiht die Art Bodensee erstmals den "Lifetime Achievement Award for Gallerists". Er geht an Elisabeth und Klaus Thoman. Der von der österreichischen Künstlerin Gundi Dietz modellierte Award wird am Sonntag, um 14 Uhr mit einer Laudatio von Prof. Markus Neuwirth von der Universität Innsbruck während der Kunstmesse feierlich überreicht.

Und um ihr Engagement im Kunst- und Kulturbereich zu ehren, erhalten im Rahmen der "Female Empowerment Section" die Galerien Sophia Vonier (Salzburg), Nicole Adler (Wien) und Lisi Hämmerle (Bregenz) Förderpreise. Die Verleihung findet am Samstag um 16 Uhr statt.

Offene Ateliers im Bürgerpark Oberföhring

29. und 30. Juni 2019

Ein schönes Veranstaltungsformat. Informativ.

Zhao Bin ist auch als Gastkünstler vertreten, u.a. mit einem wunderschönen, großformatigem Bild, das 2019 in München entstanden ist. Zu sehen im Atelier von André Syrbe, dessen Arbeiten einen Besuch ebenfalls sehr lohnen.

Heimat in der Postmoderne

Kampfbegriff oder kulturelle Ressource?

Heimat ist ein schillernder und problematischer Begriff, wenn er als politische Kategorie und nicht als persönliche Angelegenheit benutzt wird.

Wer ihn aufruft, begibt sich in schwieriges Diskurswasser. Ist damit eher eine kulturelle Ressource gemeint, die für die Menschen verschiedene Optionen der Lebensführung beinhaltet oder ist es ein Kampfbegriff im Feld der ideologischen Auseinandersetzung um die politische Hegemonie im Lande?

Heimat-Kongress

Diese Frage diskutieren im Panel 2 »Heimat in der Postmoderne: Kampfbegriff oder kulturelle Ressource« der Kulturtheoretiker Dirk Baecker, der Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft Tobias J. Knoblich, die Soziologin Cornelia Koppetsch, die Heimatexpertin Beate Mitzscherlich und die Kulturanthropologin Regina Römhild unter der Leitung des kulturpolitischen reporters Peter Grabowski.

Programm

Donnerstag, 27. Juni 2019
14.00 bis 15.30 Uhr

Panel 2
Vortrag: Heimat in der Postmoderne: Kampfbegriff oder kulturelle Ressource?
Dirk Baecker, Professor für Kulturtheorie und Management an der Universität Witten/Herdecke

Podiumsdiskussion
Dirk Baecker, Professor für Kulturtheorie und Management an der Universität Witten/Herdecke
Tobias J. Knoblich, Präsident der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V., Erfurt
Cornelia Koppetsch, Professorin für Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt
Beate Mitzscherlich, Professorin für Pflegeforschung an der Westsächsischen Hochschule Zwickau
Regina Römhild, Professorin am Institut für Europäische Ethnologie der Humboldt-Universität zu Berlin

Moderation
Peter Grabowski, der kulturpolitische reporter, Wuppertal

Problemaufriss
Welche Bedeutung hat der Begriff Heimat für die Menschen in der Post- oder Spätmoderne? Hat sich der Heimatbegriff gegenüber den Herkunftsorten verselbständigt, gewinnt ein flüssiger und mobilerer Heimatbegriff an Attraktivität, der Bindungen nicht als gegeben, sondern als Material der persönlichen Gestaltung begreift, »gleichgültig, wo ich mich befinde«, wie Dirk Baecker es vor einigen Jahren vermutete? Ist Heimat also eher eine weiche kulturelle Ressource, die sich den Kosmopoliten als weitere Option für die Kuratierung des eigenen Lebensstils anbietet, wie Andreas Reckwitz vermutet. Oder Ist es mittlerweile eher ein harter Kampfbegriff geworden, den die Kommunitaristen (oder die Populisten unter ihnen) ins Feld führen, um den liberalen Milieus, die auf kulturelle Öffnung und Grenzüberschreitung abzielen, ein Modell entgegensetzen, das »eine Schließung der Kultur und eine Reetablierung kollektiver Identitäten« beabsichtigt? (Reckwitz 2017: 371/400).

Kann es sein, dass die Renaissance des Begriffs Heimat auch dadurch erklärlich ist, dass damit »dem spätmodernen Subjekt (...) eine kulturelle und identifikatorische Leerstelle« gefüllt wird? Und ist die Heftigkeit und Schwierigkeit der Debatte auch darin zu sehen, dass die ›Kosmopoliten‹ darin lediglich eine zusätzliche Ressource »als weitere interessante und subjektiv befriedigende Option der Bereicherung« (ebd.: 407) sehen, während die ›Kommunitaristen‹ damit einen essenziellen Sinn und existentiellen Halt verbinden, den sie aufgrund konkreter Verlusterfahrungen suchen? Ist Heimat ein Kampfbegriff, den die Kulturessenzialisten bewusst gegen die Hyperkultur der Spätmoderne ins Feld führen? Welche Möglichkeit gibt es, Heimat zum Thema eines kulturpolitischen Diskurses zu machen, ohne zwischen die Fronten eines Kulturkampfes zu geraten? Können Kulturarbeit und Kulturpolitik dabei eine Rolle spielen?

Literatur

Dirk Baecker (2013): Neue Heimat, in: Die Deutsche Bühne, Heft 4, 2013

Andreas Reckwitz (2017): Die Gesellschaft der Singularitäten. Zum Strukturwandel der Moderne, Berlin: Suhrkamp

Zero Gravity

Apollo 11 and the new notion of space

Eröffnung: Samstag, 20. Juli 2019, 19 Uhr
Eres Stiftung München

Ausstellungsdauer: 20. Juli - 30. November 2019

Zero Gravity Eres Stiftung 2019

Künstler
Thomas Bayrle, Martha Boto, Lygia Clark, Attila Csörgő, Stano Filko, Dan Flavin, Gregor Hildebrandt, Anna Jermolaewa, Lukas Kindermann, Peter Kogler, Gyula Kosice, Annie Leibovitz, Sonia Leimer, Sol LeWitt, Otto Muehl, Lowell Nesbitt, Nam June Paik, Walter Pichler, Michelangelo Pistoletto, Sigmar Polke, Robert Rauschenberg, Fred Sandback, Hans Schabus, Richard Serra, Mark Wallinger, Andy Warhol, Lawrence Weiner

sowie
* Architekturentwürfe und -modelle (Galina Balaschowa, Richard Buckminster Fuller, Wolf D. Prix u.a.)
* Musik (John Cage, Brian Eno, György Ligeti u.a.)
* Film, TV, Radio, Print
* Technische Exponate aus der Raumfahrt

Vor 50 Jahren, in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli 1969, betritt zum ersten Mal ein Mensch den Mond. Neil Armstrongs historischer Satz „Dies ist ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein riesiger Sprung für die Menschheit“ und die Bilder von Astronauten, die in ihren Raumanzügen leichtfüßig über die Mondoberfläche springen, entfachen weltweite Euphorie.

Der Erfolg von Apollo 11 markiert den Höhepunkt eines Zukunftsoptimismus, der mit den ersten Weltraummissionen Anfang der 60er-Jahre einsetzt und nahezu alle Lebensbereiche erfasst. Innovative Technologien und Materialien, mit denen der Kosmos erobert wird, formen eine „Space“-Ästhetik, die international von der bildenden Kunst über Architektur, Musik, Film und Design bis hin zu Mode und Kinderspielzeug den Zeitgeist bestimmt. Das Vordringen in unbekannte Dimensionen durch die Raumfahrt verschiebt die bislang gültigen Grenzen und Raumerfahrungen. Begriffe und Konzepte von Raum und Zeit, von Außen und Innen werden neu definiert. Gerade der Blick und die Bilder aus dem All schärfen das Bewusstsein für die Begrenztheit und Fragilität der Erde.

Wie dynamisch sich in der Folge Raum- und Grenzerweiterungen in Kunst und Wissenschaft entwickeln, umkreist die Ausstellung ZERO GRAVITY. Sie zeigt künstlerische Positionen im Kontext einer eigens für die Schau entwickelten heterotopischen Rauminstallation des Medienkünstlers Peter Kogler. Ein verspiegeltes Environment ermöglicht es dem Betrachter, in einen virtuellen Kosmos einzutauchen, der raumreflektive Arbeiten der 60er-Jahre von Andy Warhol, Robert Rauschenberg oder Sol LeWitt mit aktuellen Werken von Gregor Hildebrandt, Hans Schabus oder Sonia Leimer schwerelos verbindet.

Gleichwertig neben der Kunst werden technische Exponate aus der Raumfahrt, visionäre Architekturentwürfe und Ikonen der Popkultur präsentiert. Ebenso umfasst die Ausstellung eine kritische Auseinandersetzung mit historischen Wegbereitern der Raumfahrt wie dem Raketeningenieur Wernher von Braun. Ein umfassendes Wissenschaftsprogramm wirft Schlaglichter auf aktuelle Forschungsprojekte rund um den Mond als Rohstoffquelle und Zwischenstation für künftige Marsmissionen. Denn: Plötzlich ist der Mond wieder wichtig!

ERES-Stiftung
Römerstr. 15
D–80801 München

Tel +49 (0)89 388 79 0 79
Fax +49 (0)89 388 79 0 80
www.eres-stiftung.de

Hélène de Beauvoir

Kunstgeschichte und politische Zeitgeschichte

Eine schöne Ausstellungskritik von Christine Richard vom SÜDKURIER über Hélène de Beauvoir und die Jubiläumsausstellung im Museum Würth in Erstein.
Fazit: Mehr ist als nur eine Kunst-Schau

Hélène de Beauvoir  Radierung Illustration zu La femme rompueDie Ausstellung ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Erstein ist nur 20 Autominuten von Goxwiller entfernt. Die schöne Hélène, tief verwurzelt in der Region, war mit ihrer eigenwilligen Eleganz und unkonventionellen Existenz als Künstlerin ein Vorbild für viele Frauen auf dem Land. Mehr noch: Sie engagierte sich für soziale Projekte vor Ort – sie leitete etwa ein Atelier für Peugeot-Arbeiter und war Mitbegründerin des Straßburger Frauenhauses. „S.O.S. Femmes Alternative Alsace“, heißt einer ihrer Plakat-Entwürfe von 1979.

Mithin ist diese Ausstellung mehr als nur eine Kunst-Schau. Sie spiegelt Kunstgeschichte und politische Zeitgeschichte. Kunst als Zeitzeugenschaft.

Mehr Informationen und ausgewählte Kunstwerke finden Sie in unserem Online-Kunstshop.

 

Maskenbildner Wolfgang Utzt für Lebenswerk geehrt

Bereicherung der deutschen Theater- und Kunstszene

Der in Märkisch-Oderland lebende Maskenbilder Wolfgang Utzt ist für sein Lebenswerk geehrt worden. Er erhielt in Neuhardenberg (Märkisch-Oderland) den Ehrenpreis des Ministerpräsidenten, teilte die Staatskanzlei mit. Utzt habe mit seinem Schaffen jahrzehntelang die deutsche Theater- und Kunstszene bereichert, betonte Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) in seiner Laudatio. Der Preis ist mit 10 000 Euro dotiert.

Seine Masken, Figurinen, Grafiken und Bildentwürfe haben deutsch-deutsche Theatergeschichte geschrieben. Sie verweisen auf eine ästhetische Dimension, einen „Eigensinn", die sie zu besonderen, ganz und gar solitären Zeichen und Ausdrucksformen einer Kulturgeschichte der Moderne machen. Viele Kunstwerke des 76-Jährigen sind in Museen zu sehen.

Zauberkasten für Schamanen

43 Jahre lang wirkte Utzt am Deutschen Theater, von 1979 bis 2003 war er dort Chefmaskenbildner. Wolfgang Utzt ist eine Legende unter den Maskenbildnern. Als kongenialer Partner von Regisseuren wie Benno Besson, Friedo Solter, Alexander Lang, Thomas Langhoff, Heiner Müller, Robert Wilson oder Jürgen Gosch war er über Jahrzehnte an vielen bedeutsamen Inszenierungen des Deutschen Theaters in Berlin und an anderen Häusern beteiligt. Er betreute über 100 Theaterproduktionen.

Gunnar Decker würdigt die Arbeit des Schamanen Wolfgang Utzt in "Theater der Zeit" (9/2018) mit folgenden Worten: "Ursprung und Abstraktion treffen sich in den Masken von Wolfgang Utzt. [...] Utzt machte mittels der Maske die Tragödien erkennbar und schenkte den Schauspielern einen intimen Spielhintergrund für das Gesicht." Von allen Produktionen hebt Decker die Maske für Christian Grashof in seiner Doppelrolle als Danton und Robespierre in der Inszenierung von Alexander Lang hervor.

Theaterplakat Volker PfüllerDas Plakat, Bühnenbild und Kostüme zu diesem Stück stammen von Volker Pfüller. 

Das Plakat haben wir im Schaulager Am Schallern 4 in Regensburg vorrätig. Weiter Details finden Sie unter erdel-shop.de

Wolfgang Utzt künstlerisches Werk reflektiert Frank Hörnigk in der Publikation In Masken geht die Zeit. Das Werk des Maskenbildners Wolfgang Utzt. Klappenbroschur mit 184 Seiten, Format: 220 x 235 mm
ISBN 978-3-940737-80-9

Nach dem Ausstieg aus dem Beruf begann Wolfgang Utzt wieder zu zeichnen. Vor zwei Jahren erschien sein erstes Buch "Das Gürteltier kam nachts um vier".

Preisträger Malerei, Grafik, Skulptur und Fotografie

Vergeben wurden auch der Brandenburgische Kunstpreis der "Märkischen Oderzeitung" und der Stiftung Schloss Neuhardenberg. Im Bereich Malerei ging die Ehrung an Carola Czempik im Bereich Grafik an Frank Diersch, im Bereich Skulptur an Dorit Trebeljahr und im Bereich Fotografie an Göran Gnaudschun. Den mit 6000 Euro dotierten Nachwuchsförderpreis des Landes erhielt Conrad Panzner.

Der Brandenburgische Kunstpreis wird seit 2004 verliehen. Das Kulturministerium vergibt jedes Jahr Stipendien in Höhe von 150 000 Euro an Künstler. 50 000 Euro werden zudem für die Atelierförderung bereit gestellt.

Schaulager am Schallern 4 - schauen Sie einfach mal vorbei!

schaulager 420

Das Schaulager ist für uns nicht nur Aufbewahrungsort sondern auch Spielstätte, Proberaum, Labor, Werkstatt. Gerade im Winter und ausserhalb der Messezeiten im (Kunst-)Jahr finden Sie uns hier. Einzelstücke der laufenden Ausstellung und Arbeiten aus vorangegangenen Ausstellungen - manche in Kommission, andere im Besitz des Verlages - können Sie hier sehen und gerne auch probeweise in der Hängung begutachten.

Zur Zeit arbeiten wir auch an dem Aufbau einer Sammlung im Internet: www.erdel-shop.de (oder oben in der Menüliste "Kunstshop"), wir freuen uns, wenn Sie hier Stücke finden, die für Ihre Sammlung interessant sind.

Wenn wir gerade nicht da sind: einfach anrufen, oft sind wir im artspace am Fischmarkt 3  und gehen gerne zum Schaulager hinüber. Tel. 0941-702194

schallern4 420

Hier finden sie uns am Schallern 4 - wenige Meter vom Fischmarkt 3 entfernt.

Öffnungszeiten

Wir sind gerne für Sie da und zwar im:

artspace Erdel Fischmarkt 3
& Schaulager Am Schallern 4

Mittwoch & Freitag 16:00 - 19:00 Uhr

Ansonsten finden Sie uns jeden Werktag entweder im artspace oder im Schaulager, 20 Meter vom Fischmarkt entfernt.
Damit Ihr geschätzter Besuch nicht durch unsere gelegentlich betriebsbedingte Abwesenheit misslingt, empfehlen wir eventuell Anmeldung:

Kurzes Mail oder Anruf genügt: wolf@erdel.de bzw. 0941-702194 oder

mobil 0170-3180748 Dr. Wolf Erdel oder

skype: wolf.erdel

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