Neue Publikation: 4 Elemente

Aus dem Ausstellungsprojekt mit Juan Fernando de Laiglesia 4 Elemente - Die Struktur des Planeten bei uns im artspace Erdel sind zwei schöne Publikationen hervorgegangen.

Foto: Peter Burkes

Die Publikation in spanischer Sprache konnte über die Universität in Vigo realisiert werden. Die druckfrischen Exemplare gibt es bei uns im artspace am Fischmarkt 3 und auch in Schaulager Am Schallern 4. Auch in der grafischen Gestaltung sind wir dieses Mal einen neuen Weg gegangen. Die deutsche Ausgabe ist in Buchform bei uns im Verlag erschienen (ISBN 978-3-9811486-6-4).

Wohlwissend, dass man sich meist selbst am meisten freut, wenn sich die eigene Arbeit auf diese Weise nochmal manifestiert, hoffen wir doch, dass die Publikationen ihr Publikum findet. Juan Fenandos Tagebuchaufzeichnungen sind nicht nur bezaubernd zu lesen, sie lassen einen tiefen Einblick in die künsterlische Arbeit und das Denken Juan Fernando de Laiglesias zu und nicht zuletzt zeigt sich daran, wie über Kulturarbeit Beziehungen entstehen, sich vertiefen und wie Kontakte an Kraft gewinnen.

Juan Fernando de Laiglesia

Seis fisterras de auga

Eröffnung am 9. September 2016 in Ourense, Sala Alterarte.

Algas marinas prensadas representando buracos na capa de ozono até que en 2060 chequen a pecharse
(algas, cartón, madeira, pintura, 120 x 60 cm, 2016)

Ausstellungseröffnung Juan Fernando de Laiglesia - Kunst-Arbeit erleben!

Am 14.6.2018 wurde die Ausstellung "4 Elemente: Die Struktur des Planeten" eröffnet. Juan Fernando stellte sein Gesamtkomopsition im Rahmen einer "aktiven Vernissage" den Besuchern vor, die durch den interaktiven Prozess in die Entstehung der Ausstellung eingebunden waren. Hier eine Bilderstrecke, die einen Eindruck vermittelt, wie Kunstarbeit und Lebenswerk mitfühlbar und im eigenen Erleben nachvollziehbar kommuniziert wurde. Bei der Eröffnung wurden die Arbeiten zu den 4 Elementen bei einer Klangkomposition von J.F. de Laiglesia und einer von ihm geplanten Lichtinstallation vorgestellt.

Die Exponate der Ausstellung können Sie sich online ansehen.

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Juan Fernando stellt die Komposition zu "Feuer" vor

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Die spanischen Beschreibungen von J.F.de Laiglesia übersetzt von Dr. Antonia Kienberger

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"Polkappen"  und "Ein Wassertropfen voller Feuer"

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Thema der Ausstellung und Logo der Galerie - von J.F. de Laiglesia verbunden

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Juan Fernando de Laiglesia

4 Einzelausstellungen 2016

5ª Julio 2016: Galería Elcercano.com, Ourense: "Un catálogo de monstruos marinos"
9ª Septiembre 2016: Galería Alterarte, Ourense: "Seis fisterras de auga"
7ª Octubre 2016, Pazo Torrado, Cambados: "Siete habitaciones del cosmos"
14ª Octubre 2016: Sala X, Pontevedra: "La naturaleza de las formas: 70x2=0"

2017 Galería Fundacón Laxeiro: "Utopías portátiles"


Ícaro aprendiz (2012) | Ikarus, als er noch ein Lehrling war

Wir berichten.

Objetos extraños a la intemperie

Juan Fernando de Laiglesia sprach am 30. Mai 2018 im ethnografischen Museum in Vigo über das Thema: "Eigenartige Objekte ohne Obdach". Er analysierte auf experimentelle Weise die Beziehung zwischen der formalen Qualität der Objekte und ihrer funktionellen symbolischen Bedeutung.


Foto: Juan Fernando de Laiglesia

Vom 13. bis 18. Juni 2018 ist Juan Fernando bei uns zu Gast und eröffnet am 14. Juni 2018 seine Ausstellung "Cuadros salvajes" mit einer Performance.
Beginn: 20 Uhr am Fischmarkt 3

Wenig Mittel, viel Regen und große Hoffnungen

Juan Fernando de Laiglesia: Gründungsdirektor und erster Dekan der Fakultät der Bellas Artes in Pontevedra

Vor 25 Jahren nahm die Fakultät der Schönen Künste an der Universität Vigo ihren Betrieb auf. Doch was für ein Start! Keine feierliche Eröffnung im üppigen Rahmen, keine glanzvollen Reden. Dabei war es für spanische Verhältnisse recht bemerkenswert, dass die Schönen Künste sich auch jenseits der Hauptstadt Madrid und neben Barcelona als akademischer Betrieb von Rang in der nordwestlichen Provinz etablieren konnte.

Der erste Sitz der Fakultät der Schönen Künste in Pontevedra

Öffentlicher Unterricht im Stadttheater

Vielleicht war alles ganz gut so, denn manche Perlen gedeihen am besten im Stillen, abseits vom großen Rampenlicht. Doch der Anfang war schon mehr als bescheiden, sagt Juan Fernando de Laiglesia, der erste Dekan der Fakultät der Bellas Artes. "1990 war ein furchtbar kalter und sehr regenreicher Winter. Die 120 Studenten und Professoren legten den ganzen Tag ihre Mäntel und Handschuhe nicht ab. Die Hörsäle und Ateliers waren ohne Heizung. Daran änderte sich erst mal nichts, denn das Gebäude in der Calle Sierra war nur als Übergangslösung gedacht. Viele Unterrichtsräume waren überhaupt nicht betretbar, so dass wir ins Stadttheater auswichen. Freier Unterricht in Ästhetik für die Stadtbevölkerung quasi mit im Paket."

Künstler im artspace Erdel & Schaulager

Öffnungszeiten

Wir sind Montag bis Freitag
von 11 bis 18 Uhr für Sie da!

artspace Erdel Fischmarkt 3
& Schaulager Am Schallern 4

Gerne auch nach Vereinbarung.
Kontakt: 0941 - 70 21 94 und
Mobil 0170 - 31 80 748

Skype: wolf.erdel

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