Galeriegeschichten: Gedanken zur bildenden Kunst
Der Corona Lockdown gibt uns auch in der Galerie artspace Erdel und im zugehörigen Schaulager Zeit und Ort zum Planen und zum Zurückschauen. Aus der wunderschönen Arbeit, die wir in den letzten 20 Jahren hier miterleben durften, haben wir begonnen, Fundstücke aus unserem Archiv zu präsentieren, die bisher teilweise noch nicht zugänglich waren. Mit Gesprächen zur Malerei machen wir hier den Anfang: "Galeriegeschichten - Gedanken zur Bildenden Kunst": Erwin Eisch (2013) und Heiner Riepl (2011):
Heiner Riepl in seinem Atelier im Gespräch mit Antonia Kienberger und Wolf Erdel am 20. September 2011
Erwin Eisch in Atelier und Studio / Museum im Gespräch mit Antonia Kienberger (2013)
Die Ausstellung ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Erstein ist nur 20 Autominuten von Goxwiller entfernt. Die schöne Hélène, tief verwurzelt in der Region, war mit ihrer eigenwilligen Eleganz und unkonventionellen Existenz als Künstlerin ein Vorbild für viele Frauen auf dem Land. Mehr noch: Sie engagierte sich für soziale Projekte vor Ort – sie leitete etwa ein Atelier für Peugeot-Arbeiter und war Mitbegründerin des Straßburger Frauenhauses. „S.O.S. Femmes Alternative Alsace“, heißt einer ihrer Plakat-Entwürfe von 1979.



