Astrid Schröder: 10-3-17

Galerie Erdel | Astrid Schröder

Astrid Schröder:  10-3-17. Acryl auf Leinwand, 40 cm x 40 cm, 2017.

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Astrid Schröders Markenzeichen ist es, mit dem Pinsel Linien zu ziehen, deren Länge von der Konsistenz der Farbe abhängt. Sie entwickelt ihr Werk aus dem Prinzip der Wiederholung, der Wiederholung des Farbauftrags, des Ein- und Ausatmens, der Ruhe und der unterschiedlich getakteten Bewegung.

Daraus entstehen in der Entwicklung ihres Werks in den mono – bis polychromen Linienbildern optisch immer stärker bewegte dreidimensionale Gefüge, wenn sie ihrer Intuition folgend, beim hoch konzentrierten Arbeiten den Gewichtungen von Linien und Feldern nachspürt und wenn sie ihre Handlung nutzt, Bewegungsmuster in ihren Bildern in Erscheinung treten zu lassen.

Die "kontrollierte Handschrift" wird zum Bildinhalt. Der Minimalismus der Linie, der Purismus der Zeilenordnung machen ihren Herzschlag in jeder Linie spürbar.


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Mobil 0170 - 31 80 748

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Ornella Reni: Galileo

Ornella Reni: Galileo - La verità è dinamica

Galileo blickt hinaus in den Sternenhimmel. Sein Teleskop erreichte eine bis zu 33fache Vergrößerung und war eine Sensation. Wer selbst schon einmal durch ein Teleskop geblickt hat, wird festgestellt haben, dass man nicht viel mehr sieht als mit dem bloßen Auge und wird möglicherweise etwas enttäuscht gewesen sein. Wieviel größer also ist die Leistung Galileos einzuschätzen, der seine bahnbrechenden Entdeckungen durch Beobachtung machte, viel mehr aber noch durch Hypothesen und theoretische Ableitungen, die er mathematisch berechnete. In zahlreichen Experimenten untersuchte Galileo die Gesetze der Bewegung von Körpern, vor allem deren Beschleunigung. Mit seinem Fernrohr begann eine neue Ära in der Astronomie. Galileo entdeckte die vier größten Monde des Jupiter, analysierte die Oberfläche des Mondes und untersuchte die Entstehung und das Verschwinden der Sonnenflecken - für damalige Verhältnisse ein Sakrileg, denn die Sonne hatte als unbefleckt zu gelten. Teil seiner zahlreichen astronomischen Entdeckungen ist auch die Engführung der Zeit und des Raums. Galileo machte erste Versuche zur Erzeugung von Lichtgeschwindigkeiten, die er jedoch nicht umsetzen konnte. Galileo sprach sich für das kopernikanische Weltbild aus, bemühte sich aber, das biblische und das wissenschaftliche Weltbild in Einklang zu bringen. Charakteristisch für Galileo ist seine tiefe Überzeugung der Beweglichkeit der Dinge. Somit plädierte er stets für die Beweglichkeit und Veränderbarkeit unseres Weltbildes - konträr zur statischen Auffassung der Kirche und ihres auf Unveränderlichkeit bedachten Machtapparats - und folgte der Sehnsucht, die Grenzen unserer Wahrnehmung und unseres Denken durch Experiment und analytisches Denken zu überschreiten.

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