Weltkunst: Chronik des deutschen und internationalen Kunstmarkts digitalisiert

Weltkunst 1927-1944 online abrufbar

Dank der Universität Heidelberg werden in wenigen Tagen alle frühen Weltkunst-Ausgaben im Netz frei zugänglich sein. Am 1. September wird die Universitätsbibliothek Heidelberg – nach Monaten des Digitalisierens – viele tausend Magazinseiten aus der Zeit von 1927 bis 1944 online stellen.

Sie sind eine unerschöpfliche Quelle für die Provenienzforschung und andere Kunstrecherchen: Sowohl die redaktionellen Inhalte als auch die Anzeigen können jetzt mit wenigen Klicks nach Werken, Künstlern, Sammlern, Auktionen, Kunsthandlungen, Orten und Museen durchsucht werden.

Als Chronik des deutschen und internationalen Kunstmarkts hat die Weltkunst auch die dunkelsten Kapitel der deutschen Geschichte begleitet. Es ist uns wichtig, auch an dieses Kapitel in der Historie unserer Zeitschrift zu erinnern und transparent damit umzugehen.


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