Unser Kunstwerk der Woche: Wolfgang Domröse - Mops, du hast die Gans gestohlen

“Malen und Zeichnen
ist eine alte Übung und wird solange geben, wie es noch selbständige Gehirne gibt." - Laudatio : Astrid Volpert zur Ausstellung "Drei vor Ort" mit Wolfgang Domröse.

Mehr: https://erdel.de/index.php/domroese-wolfgang

domroese mops du hast die gans gestohlen 420

" Da ist Musik drin"  lautet das Thema unserer Ausstellung(en) in diesem Monat in unserer Galerie "artspace Erdel" am Fischmarkt 3 und in der Galerie "Schaulager" am Schallern 4 - wenige Meter vom Fischmarkt entfernt auf dem Weg zur Donau. Während Koloman Wagner sich im artspace am Fischmarkt  von der Musik eines Johann Sebastian Bach zu Holzskulpturen inspirieren läßt, die Themen des Raum - Zeit - Komtinuums ebenso ausloten  wie die Mehrdimensionalität der Skulptur in  der unendlichen Bewegung ( etwa in der Holzskulptur "Möbiusband")  - gewinnt Wolfgang Domröse dem Thema der Musik eine heitere und verspielte Komponente ab - und passt damit bestens in unsere Ausstellung im "Schaulager" am Schallern 4  - wo neben musikalisch inspirierten Arbeiten auf Papier auch zeitgemäß eine Krippe in einer historischen Harmonika (Leihgabe Franz Glas) des Regensburger Krippenvereins zu sehen ist.


Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag: 11- 17 Uhr 
Samstag: 11-15 Uhr und nach Vereinbarung

Kontakt: 0941 - 70 21 94 und
Mobil 0170 - 31 80 748

Mail: wolf@erdel.de

Besuchen Sie auch unseren Kunstshop www.erdel-shop.de

Wir freuen uns über Diskussion und Austausch. Folgen Sie uns auf

artspace.erdel on instagramartspace.erdel on facebookyoutube-Kanal

Newsletter

Bleiben Sie immer exklusiv informiert!

Senden Sie bitte eine Mail an wolf@erdel.de und wir halten Sie per Mail über Neuigkeiten im artspace und Schaulager auf dem Laufenden und laden Sie zu unseren Vernissagen und Veranstaltungen ein.

Kunstwerk im Fokus

Galerie Erdel | Astrid Schröder

Astrid Schröder: Acryl auf Leinwand, 80 x 140 cm, 2019.

In Privatbesitz.

Astrid Schröder zeichnet mit dem Pinsel senkrechte Linien, deren Länge von der Konsistenz der Farbe abhängt. Dies und das Prinzip der Wiederholung sind der Ausgangspunkt, von dem aus sie ihr Werk entwickelt – die „kontrollierte Handschrift“ wird zum Bildinhalt. Der Minimalismus der Linie, der Purismus der Zeilenordnung machen ihren Herzschlag in jeder Linie spürbar.

Zunehmend entstehen in den mono – bis polychromen Linienbildern optisch dreidimensionale Gefüge, wenn sie ihrer Intuition folgend, beim hoch konzentrierten Arbeiten den Gewichtungen von Linien und Feldern nachspürt und wenn sie ihre Handlung nutzt, Bewegungsmuster in ihren Bildern in Erscheinung treten zu lassen.

Aktuell sind 143 Gäste und keine Mitglieder online