Ars Electronica 2017

AI – das andere Ich

7. bis 11. September 2017
Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft


Von 7. bis 11. September wird die POSTCITY Linz zum Schauplatz einer spannenden und umfassenden Auseinandersetzung mit der Realität und der Vision von Artificial Intelligence. In Symposien, Ausstellungen, Performances, Workshops und künstlerischen Interventionen werden insbesondere ihre kulturelle, psychologische, philosophische und spirituelle Dimension bearbeitet.

Die Frage nach dem Wesen einer zukünftigen, von uns Menschen geschaffenen Artificial Intelligence, bildet dabei zugleich den Ausgangspunkt einer Reflexion über uns selbst, unsere Schwächen und unsere Stärken, kurz über das, was uns Menschen ausmacht.

Nüchtern betrachtet, ist die jüngste Entwicklung der Artificial Intelligence tatsächlich atemberaubend. Und sie wird künftig noch rasanter werden. Der Grund dafür ist einfach: Noch nie war so viel Investorenkapital auf der Suche nach den Erfolgstechnologien und Innovation für morgen. Die Konzentration wissenschaftlicher wi
e ökonomischer Power, wie sie bei den „großen Vier“ des Internet heute vorherrscht, verschiebt die wissenschaftliche Forschung von Militär und Elite-Universitäten in die Privatwirtschaft und stellt sie auf eine breite Basis.

Die Erwartungen sind also hoch und die Investitionen versprechen satte Profite in der Zukunft. Deep Learning, selbstlernende neuronale Netze, autonome mobile Roboter und smarte digitale Assistenten – sie sollen die nächsten großen Game-Changer sein und sie haben ohne jeden Zweifel das Zeug dazu.

„Das andere Ich“ – Technologie als Antagonist oder Alter Ego?

Vor diesem Hintergrund beschäftigt sich die Ars Electronica 2017 mit dem Thema „Artificial Intelligence – das andere Ich“. Aus der Perspektive eines Festivals für Kunst, Technologie und Gesellschaft interessiert sich die Ars Electronica dabei vor allem für die Visionen, Erwartungen und Befürchtungen, die wir mit der Vorstellung einer künftigen, umfassenden Artificial Intelligence verbinden.

Eine Entwicklung, die uns ganz nah an grundlegende Fragen unserer eigenen Identität und Existenz heranführt: Etwa was es für uns „vernunftbegabte Wesen“ bedeuten würde, plötzlich kein Monopol mehr auf das Denken zu besitzen? Sind wir dann noch die „Krone der Schöpfung“? Und wird es selbst dann noch etwas geben, wozu nur wir Menschen fähig sind – wenn ja, was?

Wie sollen wir ethische Grundregeln für unsere zukünftigen Super-Roboter entwickeln, wenn wir das nicht einmal unter uns Menschen auf die Reihe kriegen? Werden wir das grundlegend Andere einer solchen künstlichen Intelligenz überhaupt je akzeptieren können, wenn uns das schon bei Mitmenschen mit anderer Hautfarbe oder anderer Religion derart schwerfällt?

Das Programm des diesjährigen Ars Electronica Festivals

The Frankfurt Art Experience: 6. bis 8. September 2019

art-experience-talk-frankfurt-2019Die Art Experience Talks (07.09.2019) debattieren zum Kunstwochenende ‘The Frankfurt Art Experience’ über relevante Fragen der Kunst.

Es geht um globale Kunstmärkte, Relevanz des Kuratierens und die Rolle der Museen. Mit Europachef von Christie's London Dirk Boll, F.A.Z. Redakteur Kolja Reichert, MMK Direktorin Susanne Pfeffer, Direktor der Nationalgalerie Berlin Udo Kittelmann und vielen mehr.

Die Teilnahme an den Art Experience Talks ist kostenfrei. Anmeldung erforderlich.

In vier Talks reflektieren und diskutieren renommierte Kenner der Kunstwelt Impulse, Positionen und aktuelle Markttendenzen sowie internationale Entwicklungen auf dem Kunstmarkt. Der Abschluss-Talk widmet sich dem Blick auf die Potenziale Frankfurts.

Die Titel der Talks

  • Aktuelle Entwicklungen auf dem internationalen Kunstmarkt
  • Das Zusammenwirken von Kunstmarkt und Museen
  • Relevanz des Kuratierens für Künstler und Kunstmarkt
  • Verortung Frankfurt

Human Limitations - Limited Humanity

Die Möglichkeit, Grenzen zu überschreiten

ars-electronica-festival-themenausstellung-human-limitations-lilmited-humanity-2019
Putting The Pieces Back Together Again, Ralf Baecker (DE)

Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt füllen beim Ars Electronica Festival 2019 den Bunker der POSTCITY mit Medienkunst. Die Projekte gehen heuer mit unterschiedlichen Zugängen vor allem der Frage nach den menschlichen Grenzen nach.

Es waren immer schon unsere Schwächen und Limits, die uns antrieben, Technologie zu entwickeln. Im Laufe der Zeit haben wir stetig mächtigere Werkzeuge entwickelt, um unsere Grenzen hinauszuschieben oder gar zu überwinden. In Zeiten von Bioengineering und Artificial Intelligence stellt sich immer öfter die Frage, wie weit wir dabei gehen wollen, gehen dürfen.

„Human Limitations – Limited Humanity“ lautet der Titel der großen Ausstellung zum diesjährigen Thema des Ars Electronica Festivals, die im spektakulären Bunker der POSTCITY künstlerische Positionen zu dieser grundlegenden Frage präsentiert.

Erste Details verraten Christl Baur, Co-Produzentin des Ars Electronica Festivals, und Gerfried Stocker, Künstlerischer Leiter der Ars Electronica im Interview auf dem Blog des Ars Electronica Festival!

ART Salzburg Contemporary 2019


Kiddy Citny. Trinity. Queenberg Gallery, Salzburg

Die dritte Auflage der ART Salzburg Contemporary vom 27. bis 29. September 2019 in Salzburg spannt mit ihren Specials einen faszinierenden Bogen von den Fixsternen der Moderne wie Bauhaus und Picasso bis herauf in die Jetztzeit. Street-Art-Künstler Kiddy Citny wird als Artist in Residence seine Vision einer besseren Welt entwickeln.

Zeitgenössische Kunst, Pop Art und klassische Moderne

Das sind die inhaltlichen Schwerpunkte, mit denen sich die ART Salzburg Contemporary vom 27. bis 29. September in der Salzburger Messe präsentieren wird. Vielfalt ist dabei das Leitthema dieser von Anfang an dezidiert international ausgerichteten Kunstmesse, die in diesem Jahr bereits ihre dritte Auflage erleben wird. ART Salzburg Contemporary-Direktorin Johanna Penz legt besonderen Wert darauf, „unserem hochinteressierten und aufgeschlossenen Salzburger Publikum Positionen und Programme zu zeigen, die in dieser Form in Salzburg bis dato noch nicht zu sehen waren. Also nicht noch mehr vom Gleichen, sondern ganz bewusst Neues und Anderes.“

Exzellentes Netzwerk von langjährigen Partnern

Johanna Penz setzt auf die Kompetenz und das exzellente Netzwerk von langjährigen Partnern wie etwa der Galerie Dikmayer aus Berlin-Mitte, die anlässlich des 100 Jahr-Jubiläums der Bauhaus-Schule und in enger Kooperation mit dem Henry van de Velde Museum eine eigene Sonderpräsentation für Salzburg entwickeln wird. Neben ausgewählten Originalen des berühmten Bauhausmeisters und Künstlers Georg Muche werden sowohl Möbelstücke von Marcel Breuer, Mies van der Rohe und Erich Dieckmann, Metallarbeiten von Marianne Brandt und Wilhelm Wagenfeld sowie Keramik von Theodor Bogler zu sehen sein. Diesen erlesenen Bauhaus-Exponaten werden wiederum zeitgenössische Positionen gegenübergestellt, die sich nachweislich von den Großmeistern der Moderne inspirieren ließen.

Into the future

Mit dem lebensfrohen Street-Art-Künstler Kiddy Citny, der sich mittlerweile launig als der Dino dieser Szene bezeichnet und gerade erst mit seinem Künstlerkollegen Thierry Noir die denkmalgeschützten Berliner Mauer-Graffitis restaurierte, holt sich die ART Salzburg Contemporary zudem noch einen ausgewiesenen Performing Artist nach Salzburg, der dort in einer dreitägigen Malaktion von einer besseren lebensfroheren Welt träumen wird. Der Titel seiner Aktion: „Into the Future“.

ART SALZBURG CONTEMPORARY & ANTIQUES INTERNATIONAL
27. – 29. September 2019

Eröffnung 26.9., 19.00 Uhr

Halle 1 – Messezentrum Salzburg, Am Messezentrum 1, A-5020 Salzburg

Ars Electronica: AI x Music Festival

6. bis 8. September 2019
Linz, Österreich


Credit: Alex Braga

Wenngleich die Anwendungen von Artificial Intelligence noch in den Kinderschuhen stecken, ist klar, dass wir auf eine Zäsur zusteuern. Höchst an der Zeit also, dass wir uns grundlegenden Fragen zuwenden. Etwa welche Rolle AI-basierte Systeme künftig spielen werden – oder besser: sollen? Wie es um die gesellschaftliche Akzeptanz und Verantwortung für diese autonomen, technischen Systeme bestellt ist? Und nicht zuletzt, was das für unser Leben und Selbstverständnis als Menschen bedeutet?

Im Rahmen eines von Ars Electronica und der Europäischen Kommission erstmals ausgerichteten „AI x Music Festivals“ versuchen MusikerInnen, KomponistInnen, KulturhistorikerInnen, TechnologInnen, WissenschaftlerInnen und AI-EntwicklerInnen aus aller Welt Antworten zu finden. Mit dabei sind renommierte Persönlichkeiten wie Hermann Nitsch, Christian Fennesz, Oliviero Toscani, Markus Poschner, Dennis Russell Davies, Maki Namekawa, Memo Akten, Sophie Wennerscheid, Josef Penninger, Siegfried Zielinski, Ludger Brümmer, Hugues Vinet, Matthias Röder, Renata Schmidtkunz oder Amanda Cox. Dazu kommen international führende EntwicklerInnen der Yamaha R&D Devision AI Group und Glenn Gould Foundation, von Googles Magenta Studio, SonyLab, IRCAM oder dem Nokia Bell Lab, auch diverse Start-Ups präsentieren sich.

Schauplätze des „AI x Music Festivals“ sind die Anton Bruckner Privatuniversität, das Ars Electronica Center, der Linzer Donaupark, die POSTCITY und das Stift St. Florian. Letzteres ist der unbestrittene Hotspot des „AI x Music Festivals“: Ob Marmorsaal, Kirche, Krypta oder Gruft – die eindrucksvollen Räumlichkeiten dieses spirituellen Orts bilden einen perfekten Rahmen, um über die künftige Rolle intelligenter Maschinen und unser Selbstverständnis als Menschen nachzudenken.

Rotraud Susanne Berner: Sammel & Surium

Bilder und Bücher aus 40 Jahren

18. August - 4. November 2018

Wilhelm Busch – Deutsches Museum für Karikatur & Zeichenkunst


Foto: Manu Theobald

2018 wird Rotraut Susanne Berner, eine der bekanntesten und meistgeehrten Illustratorinnen, 70 Jahre alt.

Rotraut Susanne Berner studierte an der Fachhochschule München Graphik-Design und arbeitet seit 1977 als freischaffende Autorin und Illustratorin. Neben vielen, auch eigenen Bilderbüchern, hat sie Texte und Bucheinbände für Erwachsene und Kinder illustriert und gestaltet.

Seit 2013 ist Berner, in Nachfolge ihres 2012 verstorbenen Ehemannes Armin Abmeier, neue Herausgeberin der Reihe Die Tollen Hefte und Kuratorin der Stiftung Illustration in Troisdorf.

Peter Dorn: Arbeiten 1964-2014

Auf der Spur des scheinbar Alltäglichen

Die Retrospektive zeigt die Kunst Peter Dorns in ihrer radikalen Entschiedenheit als wichtigen Beitrag zum zeitgenössischen Kunstverständnis, indem Kunst und Leben, persönliche Befindlichkeit und gesellschaftliche Verantwortung untrennbar miteinander verwoben sind.

Eine der sehenswertesten Ausstellung seit langem. Peter Dorn hinterfragt gesellschaftlich akzeptierte Konventionen, stellt Dinge in einen veränderten Kontext, ermöglicht, ihnen eine andere Bedeutung zukommen zu lassen. Ein sehr intelligenter und ästhetisch reizvoller Zusammenschluss der Systeme Alltag und Kunst.


(Foto: Wolf Erdel)

Während der Ausstellung "Urfaust" von Armin Müller-Stahl im Jahr 2007 in unserer Galerie stellte Peter Dorn sein zusammen mit Peter Habermeier realisiertes Projekt "Faust digital" zur Verfügung.

Wo: Im Historischen Museum der Stadt Regensburg

Wann: 20. Juli – 12. Oktober 2014 | Dienstag bis Sonntag, 10 – 16 Uhr

Ars Electronica Festival 2018

ars electronica 2018Mas Subramanian und sein Team wollten eigentlich die magnetischen und elektrischen Eigenschaften von Magnanoxid testen, stießen stattdessen aber auf ein bis dato unbekanntes Pigment, das YInMn-Blau. Genau dieses Blau ziert das Sujet der diesjährigen Ars Electronica, die sich von 6. bis 10. September mit dem Thema „Error – The Art of Imperfection“ befasst. Ob als Wunderquell für Innovation gefeiert oder als Auslöser katastrophaler Unfälle geächtet, der Fehler, das Irrtum, die Abweichung von der Norm – der Error – stehen dieses Jahr im Mittelpunkt.

Zürcher Galerieneröffnung August

Ein Highlight im August - sonst nicht eben reich an kulturellen Höhepunkten - ist jährlich das Eröffnungswochenende der Züricher Galerien. Nachdem man sich von der Extravaganz, den Donnerstag frei zu halten, wieder verabschiedet hat, nun wie üblich von Mittwoch, den 24.8.2011, bis Freitagabend im Löwenbräu-Areal am 26.8.2011. Insgesamt 63 (!) Galerien eröffnen die Saison.

Impressionen ....

vom Galerienwochenende in Zürich (Foto: Erdel verlag)

Fast familiär die Stimmung in Aussersihl: In den Hinterhofgalerien herrscht beinahe schon Biergarten - Stimmung, in den vielen jungen Avantgarde - Galerien lässiger Gedankenaustausch - bei durchwegs hochqualitativem Angebot, das meist unprätentiös gezeigt wird. Ein Info - Rundblick im Internet lohnt, aus Erfahrungen der letzten Jahre auch immer ein Besuch bei z.B. Marlene Frei Galerie und Edition (Andreas Züst) oder Galerie Römerapotheke (Simon English), stephan witschi (Chantal Wicki). (w.e. 1.8.11)

Regensburger Galerienabend 2017

regensburger galerienabendAm Samstag, 23. September 2017 laden 15 Galerien und Kunstvereine der Stadt Regensburg zum Rundgang in ihre aktuellen Ausstellungen ein.

Seit fast 2 Jahrzehnten bietet der Galerienabend dem kunstinteressierten Publikum die Möglichkeiten an einem Abend von 18-23 Uhr, die unterschiedlichsten Exponate ungezwungen zu betrachten und bei einem Getränk, Gespräche über Kunst zu führen.

Impressionen von 2016 in der Mittelbayerischen Zeitung und von Peter Burkes im Regensburger Tagebuch.

Emma Miesler: "Nacht zur Kunst" in: Mittelbayerische Zeitung, 15.09.2017

Wir laden alle Kunstinteressierten herzlich zu einem Besuch ein!

 

Zhao Bin: weiter gehen 2016

Alle ausgestellten Arbeiten im Überblick: Klick

20 Jahre Moderne

Jubiläumsausstellung im Frankfurter MMK

Das Museum für Moderne Kunst in Frankfurt feiert 20. Geburtstag und hat dies zum Anlass genommen, so viel wie möglich aus der Sammlung zu zeigen, so Direktorin Dr. Susanne Gaensheimer. Mit den über 4500 Kunstwerken kann das Museum die Geschichte der Gegenwartskunst von den späten 1950er Jahren bis heute repräsentativ abbilden. Sooft es möglich war, versuchten die Kuratoren des Museums, gemeinsam mit den Künstlern Werke für die Räumlichkeiten des Hauses neu zu produzieren.

In der Jubiläumsschau werden über 1000 Arbeiten - zum Teil erstmals - zu sehen sein.

Noch bis zum 9. Oktober 2011.

Stipendien und Projektförderung für 2016

Bewerben bis 31. Oktober 2015!

Bildende Künstlerinnen und Künstler können sich bei der Stiftung Kunstfonds um ein Arbeitsstipendium (18.000 Euro) oder um einen Projektkostenzuschuss bis maximal 25.000 Euro bewerben. Außerdem stehen Mittel für die Erarbeitung von Werkverzeichnissen zur Verfügung.

Anträge können nur bildende Künstlerinnen und Künstler mit ständigem Wohnsitz in Deutschland stellen. Eine Bewerbung ist alle zwei Jahre zulässig.

Die Anträge müssen bis zum 31.10.2015 vollständig in der Geschäftsstelle der Stiftung Kunstfonds in Bonn vorliegen. Die Jury wird ihre Entscheidung im Februar 2016 treffen.

Anträge, Vergaberichtlinien, Bedingungen und Hinweise zur Antragstellung: http://www.kunstfonds.de/foerderprogramm-kuenstlerprogram.html

Noch weitere Fragen? Auskunft erhalten Sie telefonisch unter 0228 33 65 69 0.

II. Europäische Lithografietage in München

Nach 7 Jahren ist es endlich wieder so weit. Mit dem Motto "Printmaking beyond the border" starten am 28. August die II. Europäischen Lithografietage in München.

Gut 25 Künstler, Galerien und Herausgeber stellen während der beiden Messetage 1. und 2. September 2012 Tendenzen und Entwicklungen der Druckgrafik vor.

Weitere Informationen über das umfangreiche Programm der II. Europäischen Lithografietage - Ausstellungsorte, Vorträge und Exkursionen - finden Sie unter www.lithotage.de.

Veranstalter ist die Münchner Künstlerhaus-Stiftung unter der Leitung vom Tom Kristen.

Ausschreibung für die Biennale der Illustrationen in Bratislava 2013

Noch gut ein Jahr ist es noch hin bis zur 24. Biennale der Illustrationen BIB in Bratislava. Vom 6. September bis 25. Oktober 2013 findet die weltweit wichtigste Übersichtsschau internationaler Kinder- und Jugendbuchillustration statt.

Neben der Möglichkeit, jurierte Illustrationen auszustellen, gibt es auch einige Preise zur gewinnen: den Grand Prix, 3.000 US-Dollar, fünf goldene Äpfel, jeweils 1.500 US-Dollar und fünf Plaketten, je 1.000 US-Dollar. Auch der Preis des Bürgermeisters von Bratislava ist mit 1.000 US-Dollar dotiert.

Die Vorauswahl für die Teilnahme wird in den einzelnen Ländern getroffen. Die Zahl ist auf max. 15 Illustratoren pro Land begrenzt.

Deutsche Illustratoren können sich bis zum 28. Februar 2013 beim Bilderbuchmuseum Burg Wissem in Troisdorf bewerben. (150 Euro Startgebühr).

Das Faltblatt mit den Ausschreibungsformular für die 24. biennale der Illustrationen BIB in Bratislava finden Sie hier.

Stadt Schwabach schreibt Ideenwettbewerb aus

Schmuckstück für einen noch nackten Kreisverkehr an der Ansbacher Str. / Dr.-Haas-Str. gesucht! Der Kreisverkehr liegt an einem ehemals militärisch genutzem Gelände, das in eine zivile Nutzung überführt wurde. Im neu entstandenen Stadtviertel sind viele Schulen beheimatet, auch das Stadtmuseum ist hier untergebracht und es entstand viel neuer Wohnraum.

Das zu errichtende Kunstwerk soll den historischen Hintergrund der Stadt Schwabach als Stadt der Blattgoldschläger zur Geltung bringen.

Für die künstlerische Gestaltung stehen 44.500 € zur Verfügung. Die Realisierung des Projekts ist für 2013 vorgesehen.

Alle bildenden Künstler und Künstlerinnen mit Wohnsitz im Freistaat Bayern sind herzlich eingeladen, ihre Ideenskizze bis 9. November 2012 einzureichen.

Stadt Schwabach
Stabsstelle Städtische Sonderprojekte
Hanne Hofherr
Königsplatz 1
91126 Schwabach

Die Realisierung des Projekts ist für 2013 vorgesehen.

Weitere Informationen zum Ideenwettbewerb der Stadt Schwabach finden Sie hier.

Austauschstipendien für bayerische Künstler

Der Förderverein Oberpfälzer Künstlerhaus e.V. ermöglicht jährlich etwa 20 bayerischen Künstler/innen, ein mehrwöchiges Austauschstipendium. Bewerbungsschluss für das Jahr 2013 ist der 30. September 2012.

Bewerbungen (Lebenslauf, Nachweis der künstlerischen Arbeit und Nennung des Partnerhauses) an:

Oberpfälzer Künstlerhaus I + II Schwandorf-Fronberg
Fronberger Str. 31
92421 Schwandorf

Telefon: 09431 - 9716

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Als Aufenthaltsorte stehen folgende Partnerhäuser zur Verfügung. Sie sind alle Mitglieder im internationalen Verbund "Res Artis":


· Union of Bulgarian Artists, TRAKART, Plovdiv, Bulgarien
· Schloß Plüschow, Deutschland, Plüschow, Mecklenburg-Vorpommern, Deutschland, www.plueschow.de
· Artists in Residence Nykarleby, Nykarleby, Finnland
· NOUISON, Frankreich, Pujols/Libourne, Frankreich
· Tyrone Guthrie Centre, Irland, Annaghmakerrig, Irland, www.tyroneguthrie.ie
· Lademoen Kunstnerverksteder, Norwegen, Trondheim, Norwegen, www.l-k-v.no
· Portul Cultural Cetate, Rumänien, Cetate, Rumänien
· The Hospitalfield Trust, Schottland, Arbroath, Schottland, www.hospitalfield.org.uk
· Villa Paula, Tschechien, Klatovy/Klenova, Tschechien, www.gkk.cz
· Virginia Center for the Creative Arts, USA, Virginia, USA, www.vcca.com
· Djerassi Resident Artists Program, USA, Woodside, Kalifornien, USA, www.djerassi.org

Donau - Hochwasser vor der Galerie

Hochwassser vor dem Nordeingang der Galerie am 8.8.2010

Zwei Tage nach der Eröffnung der Ausstellung "All the word´s a stage" mit theatralen Installationen von Ornella Reni kommt nasser Besuch von der Nordseite! Die Donau steigt seit Tagen - und nun können wir von der Nordtreppe aus sofort das Freibad nutzen. Wir hoffen allerdings, daß der Scheitelpunkt nun erreicht ist, können aber auch noch keine allgemeine Entwarnung geben. Allen Freunden der Galerie aber sei versichert, dass alle Stücke noch in Sicherheit sind - und die Ausstellung geht natürlich weiter. Besucher der nächsten Tage werden mit einem einmaligen Blick aus dem Galeriefenster (siehe unten) belohnt!

Erwin Eisch: Mit Leib und Seele - Ausstellung im Museum Moderner Kunst, Passau


Erwin Eisch: Rosa lächelt, 2006
Foto: Dionys Asenkerschbaumer

Erwin Eisch - mit Leib und Seele homo politicus und Künstler. Wer ihn kennt, weiß um sein gesellschaftliches Engagement in seiner Heimat in Frauenau. Wer ihn erlebt hat, spürt die Authentizität seiner Aussagen zur Kunst und über die Qualität des Menschseins.

Erwin Eisch: "Die Farbe ist mein Medium und die Figur meine Herausforderung." Über 50 Jahre künstlerisches Ringen um Form und Aussage sind in der Ausstellung "Mit Leib und Seele" im Museum Moderner Kunst - Stiftung Wörlen in Passau von 4. September bis 17. Oktober 2010 zu sehen. Die Ausstellung entstand in Zusammenarbeit mit der Ausstellungsleiterin des Kunstvereins Passau Uta Spies M.A..

Eröffnung am Freitag, 3. September 2010 um 19 Uhr. Erwin Eisch ist anwesend.
Öffnungszeiten: DI - SO, 10 bis 18 Uhr.

Open Art München 07

Open Art München: 14. - 16. September 07


Das Kunstwochenende der Münchner Galerien

Letztes Jahr ging es wegen des Papstbeuches ja leider schief. Heuer nun: Eröffnung am Mittwoch, 12. September, in der Rathaushalle um 18 Uhr.
Und - diesmal in der Rathausgalerie: Die Ausstellung 7 Galerien aus Wien "behandelt nicht ein bestimmtes Thema, betrachtet keinen Stil oder ein Medium. Die eingeladenen jungen Galerien präsentieren verschiedene individuelle Positionen in ebenso unterschiedlichen Kunstgattungen" (Pressetetxt). Na, wenn das nicht aufregend ist: Kein Stil, kein Thema, kein Medium - das hält die Neugier wach!

Informationsveranstaltung Künstlernachlässe

Am 26. August 2016 diskutieren ab 20 Uhr im KunstvereinGRAZ, Schäffnerstr. 21, 93047 Regensburg

  • Impulsreferat: Frank Michael Zeidler, 1. Vorsitzender, Deutscher Künstlerbund
  • Dr. Josephine Gabler, Leiterin Museum Moderner Kunst, Passau
  • Dr. Rudolf Gingele, Vorstand der Sparkasse Regensburg
  • Moderatorin: Renate Christin

Was Künstler/innen schon lange wissen wollten

Wer kann sich um die  Bewahrung von Künstlernachlässen als Bestandteil des kulturellen Erbes kümmern? Wie und auf welche Art und Weise sollte dies geschehen? Welche Aufgaben kommen auf die Erben zu? Welche Initiativen und Einrichtungen gibt es bislang und welche Organisationsformen sind erstrebenswert? Welche Unterstützung von Bund, Ländern und Kommunen wäre zum Erhalt des künstlerischen Erbes wünschenswert?

Aus Gründen der Organisation wird um Anmeldung gebeten. Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Lange Nacht der Münchner Museen: 15.10.2016

90 Museen, Sammlungen und Galerien

90 Museen, Sammlungen und Galerien zeigen von 19 bis 2 Uhr ihre Schätze. Mit dabei sind die großen, weltbekannten Museen wie die Pinakotheken oder das Deutsche Museum ebenso wie kleinere Museen, naturwissenschaftliche und technische Sammlungen, Galerien, Kirchen, architektonische Highlights, Archive, Kunstprojekte und historische Orte.

Neu dabei sind in diesem Jahr die neue Siemens-Zentrale, das Schwabinger Tor oder die Bronzesäle der Residenz München. Zusätzlich zu den laufenden Ausstellungen haben viele Häuser ein Sonderprogramm eigens für die Museumsnacht auf die Beine gestellt.

Rotraut Susanne Berner erhält Hans Christian Andersen Award

Am 20. August 2016 wurde im Rahmen des 35. Kongresses des International Board on Books for Young People (IBBY) in Auckland/Neuseeland der Hans Christian Andersen Award verliehen.

Die deutsche Illustratorin Rotraut Susanne Berner und der chinesische Autor Cao Wenxuan wurden als diesjährige Preisträger geehrt.

Interesse an Originalgrafiken von Rotraut Susanne Berner? Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!oder Termin vereinbaren: 0941 / 70 21 94.

Der Hans Christian Andersen Award ist die renommierteste internationale Auszeichnung im Bereich der Kinder- und Jugendliteratur und wird seit 1956 alle zwei Jahre von IBBY vergeben. Rotraut Susanne Berner ist nach Erich Kästner (1960), James Krüss (1968), Klaus Ensikat (1996), Wolf Erlbruch (2006) und Jutta Bauer (2010) die sechste deutsche Preisträgerin.

Die international besetzte Jury hatte die Illustratorin aus 57 Einsendungen ausgewählt und forderte: “Children all over the world deserve to be exposed to her brilliant, humane, rich, emotionally true and deeply engaging books.”

Herzlichen Glückwunsch!

Öffnungszeiten

Donnerstag und Freitag: 11- 17 Uhr 
Samstag: 11-15 Uhr und nach Vereinbarung

Kontakt: 0941 - 70 21 94 und
Mobil 0170 - 31 80 748

Mail: wolf@erdel.de

Besuchen Sie auch unseren Kunstshop www.erdel-shop.de

Wir freuen uns über Diskussion und Austausch. Folgen Sie uns auf

artspace.erdel on instagramartspace.erdel on facebookyoutube-Kanal

Freude an Bildern | Kunst-Shop Erdel

E-Mail-Verteiler

Herzlich willkommen!
Für freuen uns über Ihr Interesse für unsere Arbeit in der Galerie und an der Entwicklung unserer Künstlerinnen und Künstler. Wenn Sie mögen, informieren wir Sie gerne per Mail über Neuigkeiten im artspace und Schaulager und laden Sie zu unseren Vernissagen und Veranstaltungen ein.

Senden Sie bitte eine Mail an wolf@erdel.de, dann nehmen wir Sie gerne in den E-Mail-Verteiler auf.

Wir behandeln Ihre Daten streng vertraulich und zweckgebunden. Wir geben sie auch keinensfalls an Dritte weiter. Sie können sich jederzeit wieder abmelden.

Archiv