Juan Fernando de Laiglesia: Das Archipel des Edgar Morin

 Juan Fernando de Laiglesia - El archipielago de Edgar Morin

Juan Fernando de Laiglesia: Das Archipel des Edgar Morin

Installation auf sechs beweglichen Paneelen
Mixed Media, 184 x 213 cm
Aus der Serie 4 Elemente: Die Struktur des Planeten
Element Erde
Horizonal und vertikal plazierbar.
Einzelstück auf Anfrage

ERDE = INSELN DIE SICH BEWEGEN
“Die Erde ist ein Archipel von sich bewegenden tektonischen Platten...
“Die Menschen zeichnen ihre Spuren von Kontinent zu Kontinent..
“Manchmal können sie weitergehen... manchmal fallen sie in einen Abgrund…”

Leitmotiv für diese Arbeit "Das Archipel des Edgar Morin" von Juan Fernando de Laiglesia ist das Zitat von Edgar Morin: "Die Erkenntnis ist wie Navigieren auf einem Ozean der Unsicherheit mit kleinen Eilanden der Gewissheit."

Die Steine auf den Rolltafeln symbolisieren die Inseln der Gewissheiten, die nach dem Zufallsprinzip um ein Bild der Unsicherheit angeordnet sind. Man könnte sie aber auch so anordnen, dass sich die einzelnen Rolltafeln harmonisch aneinander anschließen.

Edgar Morin, Philosoph und emeritierter Direktor des »Centre national de la recherche scientifique« (CNRS), ist ein engagierter Verfechter der europäischen Idee. In der Vielfalt der europäischen Denkgeschichte liegt das Potenzial einer zweiten Renaissance und einer weltweiten Kultur der Differenz.

In seinen philosophischen Hauptwerk "Die Natur der Natur" (1977) wendet sich Morin dezidiert gegen das Paradigma der Vereinfachung und des linear kausalen Determinismus und plädiert für die Anerkennung der Komplexität aller Natur- und Lebensbereiche.


Öffnungszeiten

Mittwoch bis Freitag: 11- 17 Uhr 
Samstag: 11-15 Uhr und nach Vereinbarung

Kontakt: 0941 - 70 21 94 und
Mobil 0170 - 31 80 748

Mail: wolf@erdel.de

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Kunstwerk im Fokus

Volker Pfüller: Spiel

Volker Pfüller Theaterarbeit

Samuel Beckett: Spiel
Münchner Kammerspiele 1991
Regie: Hans-Joachim Ruckhäberle
Figurine: 48 x 33,5 cm

Ein Mann zwischen zwei Frauen.

Mit der einen ist er verheiratet, die andere ist seine Geliebte. Nichts als eine banale Dreiecksgeschichte?

Alle drei sind tot und sehnen sich nach dem Verlöschen ihres Bewußtseins. Aber ihre Vergangenheit lebt, und so bleiben sie gefangen in der Wiederholung ihrer Erinnerungen. Jeder erzählt seine Version. Keiner hört dem anderen zu. Oder hören sie sich gar nicht? Jeder ist allein mit seinem Schmerz, seiner Schuld und seiner Liebe. Einer Liebe über den Tod hinaus? Gefühle ohne Ende?

Endlich das Gefängnis des Dreiecksdramas verlassen zu dürfen, wäre die Erlösung. Nichts ist mehr wichtig im Frieden des Nichts. Aber dieses »Spiel« läßt das Nichts-Sein nicht zu.

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