12. Januar - 16. Februar 2007

Illustrationen von ATAK, Rotraut Susanne Berner, Anke Feuchtenberger, Yvonne Kuschel, Thomas M. Müller, Volker Pfüller, Axel Scheffler, Hennig Wagenbreth

Am 19. Januar 2007 um 14 Uhr hält Armin Abmeier einen Vortrag in der Akademie Regensburg. Um 20 Uhr stellt Armin Abmeier die Tollen Hefte in der Galerie vor, Martin Hofer liest dazu aus einer Auswahl vor.

In Zusammenarbeit mit der Akademie Regensburg und der Buchhandlung Dombrowski

7. Dezember 2007 - 18. Januar 2008

"Selbstvergewisserung der Künstlerpsyche in Versatzstücken des Arkadischen, die seine Kunst malerischer Versenkung lebensvoll zusammenschweißt und so in eigenartiger Unschuld aufscheinen lässt. Beschwörung einer fast verlorenen Haltung zur Welt in ihren bunten Erscheinungen." (Arnulf Meifert)

17. Juni bis 7. August 2009

Diese Ausstellung ist ein Projekt des UNESCO-Programms "International Year of Astronomy 2009"

Während der Vernissage am Mittwoch, den 17. Juni 2009 um 20:30 findet eine Performance von Juan Fernando statt und am Donnerstag, den 18. Juni 2009 tritt um 20:00 die galicische Liedermacherin Silvia Penide auf.

Ausstellung und Konzert sind Teil der 2. spanischen Film- und Kulturwoche, veranstaltet vom Arbeitskreis Film e.V. und dem Forschungszentrum Spanien des Instituts für Romanistik der Universität Regensburg.

Im Roman "Nachsommer" von Adalbert Stifter verdichten sich künstlerische Meisterschaft und Lebenserfahrung zu einem Werk von Weltrang. Das Werk Stifters stellt die existentiellen Lebensfragen, die mit dieser Radikaltiät nur die Jugend zu denken wagt. Adalbert Stifters sensible Geschichte über das Erwachsenwerden ist eine der klassischen Bildungsromane, vergleichbar mit Göethes Wilhelm Meister.

Peter Wittmann spürt dieser Stimmung in seinen Bildern einfach, klar und unergründlich nach - dem WErk wieder Bestand gebend im Fortführen.

22. September bis 15. Oktober 2005

Zur Eröffnung stimmt der Regensburger Regisseur Jospeh Berlinger mit einer Eröffnung auf den "Nachsommer" ein. Die Schauspielerin Gundula Liebisch ist als Natalie zu sehen.

10. November 2006 - 5. Januar 2007

Felszeichnungen der Aborigines, archaische Formen von Naturvölkern und Zeugnisse alter Hochkulturen dienen Frank Zucht als Quelle der Inspiration für die Frage nach dem Menschsein und beim Ausloten der Analogien zwischen Mensch und Tier.

Öffnungszeiten

artspace Erdel Fischmarkt 3
Jeden Werktag gerne nach Absprache.

Jour Fixe: Jeden Mittwoch 16-19 Uhr

Schaulager Am Schallern 4
Auch jederzeit gerne nach Absprache.

E-Mail wolf@erdel.de
Tel. +49 941.70 21 94
Dr. Wolf Erdel +49 170.31 80 748
Dr. A. Kienberger +49 175.89 19 572

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Künstler im artspace Erdel