Die ganze Welt ist eine Bühne und das Leben ein Traum

"Zum Auftakt der fünfteiligen "Theatrale 2010" zeigt Ornella Reni in der Galerie Dr. Erdel ihre Version der Weltgeschichte: als Puppen-Bühne" - Mittelbayerische Zeitung, 9.8.2010 (Dr. Helmut Hein)

"Dass die Welt eine Bühne ist und das Leben ein Traum, das war schon die Grundüberzeugung nicht nur des spanischen Barock. Bei Shakespeare hieß es geradezu programmatisch "All the word´s a stage". Ornella Reni nimmt das als Motto ihrer Ausstellung. Und Dr. Erdel ergänzt: "Künstler und Kunstsammler sind die Abenteuerer unserer Zeit". (Dr. Helmut Hein)

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Galerie Dr. Erdel Verlag in Regensburg zeigt theatrale Installationen der Italienierin Ornella Reni

"Die ganze Welt ist eine Bühne" - Der Neue Tag, Weiden, 12.8.2010 (Susanne Wolke)

"... In ihren detailverliebten Installationen erzählt die italienische Künstlerin die Weltgeschichte in Form einer fortlaufenden Bühne. ... Ihre Installationen sind "ein Versuch, eifach zu sein" (Ornella Reni). "Es geht nur um diese eine Darstellung. Ich will es machen wie Kinder, die alles auf einen Affekt hin reduzieren" (Ornella Reni)".

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Die ganze Welt ist eine Bühne

"Theatrale 2010" startet am Freitag mit Ornella Reni - Donau - Post, 5. August 2010

".. die in Como lebende Italienierin hat Kunst- und Religionswissenschaften studiert. In regensburg zeigt sie dioramenartige Installationen, mit teils bühnenbildnerischer Anmutung." (Donau Post, 5.8.2010)

zum Artikel (gegen Gebühr) > www.donau-post.de

Den Anfang macht Ornella Reni: "All the world´s a stage

"Die bildende Kunst und das Theater" - Mittelbayerische Zeitung, 5. August 2010

"In "All the world´s a stage" kommuniziert Ornella Reni eine barocke Weltanschauung und setzt sie visuell um. In vielen kleinen Guckkastenbühnen gewährt sie Einblicke in das Leben von Menschen und Ereignissen, die unser Denken und die Entwicklung unserer Kultur entscheidend geprägt haben .."

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Ornella Reni zur Eröffnung der "Theatrale"

Manfred Dinnes: Zum Auftakt: ORNELLA RENI ( europe online magazin, 28.7.2010)

"Die existenziellen menschlichen Konflikte und Herausforderungen stellen die Themen ihrer Arbeiten dar: Das menschliche Genom, die Eroberung des Raumes, die Archetypen menschlicher Ideale und die kreative Forderung an das Individuum, die sich aus dem abendländischen ethischen Verständnis ergibt." > zum Artikel

Künstler im Artspace Erdel

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