Kulturpreis für bildende Künstler aus Niederbayern

Jetzt bewerben!

Ab sofort läuft die Ausschreibung für den Kulturpreis der Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung für Bildende Kunst 2016.

Der Preis richtet sich an niederbayerische Künstler und ist mit einem Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro verbunden. Damit gehört diese Auszeichnung zu den höchstdotierten Kunstpreisen in Deutschland.

Der Preisträger wird im Juni 2016 mit einer Einzelausstellung im Weytterturm in Straubing geehrt.

Alle Bildenden Künstler, die einen nachweislichen Bezug zu Niederbayern haben, sind eingeladen und aufgerufen, sich bis zum 4. Januar 2016 zu bewerben. Weitere Informationen zur Stiftung, zur Ausschreibung des Kulturpreises sowie die Bewerbungsunterlagen.

Die bisherigen Preisträger sind Renate Balda, Jürgen Bergbauer, Klaus von Gaffron, Rudolf Klaffenböck, Siegfried Kreitner, Tom Kristen, Barbara Proksch, Janna Riabowa, Michael Sailstorfer, Karl Schleinkofer und Bernd Stöcker.

Ausstellung Hélène de Beauvoir in München

Hélène de Beauvoir (1910 - 2001) - "Das malerische Lebenswerk"

Eröffnung der Ausstellung: Montag, 8. Dezember 2014 um 19 Uhr im Institut Français in München/Schwabing durch die Staatsministerin Emilia Müller.

Die Malerin Hélène de Beauvoir lebte von 1910 bis 2001. Sie entstammt einer großbürgerlichen Familie, erlebte die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen des 20. Jahrhunderts, kämpfte für ihre Ausbildung und für die Anerkennung ihres Berufs, verkehrte mit vielen berühmten Künstlern, Philosophen und Politikern aus ganz Europa und blieb zeitlebens ein offener und großherziger Mensch.

Münchner Wissenschaftstage

Montag, 17. November, 19 Uhr

ERES-Stiftung, Römerstr. 15, 80801 München
Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Eintritt frei

Dipl. Ing. Thomas Wodke, Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT, Oberhausen
„Rübe statt Rohöl? Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen“
Nur ein geringer Teil (0,36 Prozent) des weltweit produzierten Kunststoffs kommt ohne Erdöl aus und wird aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt. Landläufig wird das als Biokunststoff bezeichnet. Doch der Begriff ist nicht eindeutig definiert und führt zu vielen Missverständnissen. Thomas Wodke bringt Ordnung ins Begriffs-Chaos und informiert über Einsatz, Märkte und Zukunft von Biokunststoffen.

Im Anschluss spricht der Berliner Künstler Michael Beutler über seine Aktion „Ballenernte“. Mit den im Münchner Kunstareal aufgerollten Ballen aus Plastikstrohhalmen hat er diesen Sommer großes Aufsehen erregt und erläutert jetzt in der ERES-Stiftung die Rolle, die das Material Plastik in seiner Arbeit spielt.

Das abschließende Podiumsgespräch wird moderiert von Dr. Patrick Illinger, Leiter Wissenschaftsressort, Süddeutsche Zeitung.

Zum gesamten Programm: 14. Münchner Wissenschaftstage. Sie stehen dieses Jahr unter dem Motto "Digitale Welten".

Ludwig Gebhard: Ein Leben für die Kunst

Die Galerie am Fischmarkt ist nur ein kleiner Fleck und außerhalb unserer dicken Mauern hat sich ebenfalls allerhand getan.


(Foto: A. Kienberger)

Die Gemeinde Tiefenbach hat auf Initiative von Conradine Gebhard und mit Unterstützung der Kulturreferentin des Landkreises Cham, Frau Dr. Bärbel Kleindorfer-Marx eine äußerst sehenswerte, umfassende und sehr gut dokumentierte Werkschau ihres Mannes im „Ludwig-Gebhard-Museum“ organisiert. Zur Jubiläumsausstellung – Ludwig Gebhard wäre im August 80 Jahre alt geworden – ist ein Bildband erschienen mit zahlreichen Wortbeiträgen, u.a. von Joseph Berlinger.

Das Buch sowie der 20minütige Film über das Leben Ludwig Gebhards mit Material vom Bayerischen Rundfunk kann in der Galerie am Fischmarkt angeschaut werden.

Fest im Fluss

Das Thema „Fluss“ könnten wir jetzt noch weiter ausbauen, denn im Juni machten wir intensiv Bekanntschaft mit unserer lieben Freundin, der Donau. Sie ist uns immer ein Quell der Freude, besonders an warmen Sommerabenden. Dieses Jahr umschmeichelte sie uns tagelang.

Dank der sehr klug und vor allem sehr ausdauernd helfenden Freunde entging die Galerie mit allem Hab und Gut der ganz großen Umarmung. Allen, die uns unterstützt haben, nochmals herzlichen Dank. Allein hätten wir es nicht schaffen können.

Blick von der Galerie Dr. Erdel Verlag auf die Donau
(Foto: A. Kienberger)

Der Fischmarkt ist Leben ist Baustelle

Nun, es kam anders. Als Juan Fernando de Laiglesia am 5. Juli die Ausstellung „Werkstatt des Weltenschöpfers“ mit einer Performance eröffnete, während derer er mit Hilfe des Publikums eine „mappa mundi“ zusammenbaute, wussten wir noch nicht, wie bewusst wir die Worte des Künstlers „Die Welt ist eine Baustelle“ in den nächsten Wochen erleben würden.


(Foto: Wolf Erdel)

Gott sei Dank ließen sich die Kunden und Freunde der Galerie nicht von den vielen Barrieren abhalten und kamen zahlreich und häufig, um sich immer wieder aufs Neue mit den Werken Juan Fernandos zu beschäftigen.


(Foto: A. Kienberger)

Sommer 2013 am Fischmarkt 3

Die Galerie mit Blick zum Fischmarkt
(Foto: A. Kienberger)

Fast freut es einen, dass draußen am Fischmarkt die gelbe Buskolonne wieder im sieben-Minuten-Takt vorbeifließt. Wobei das Verb „fließen“ beileibe nicht angemessen ist. Meist verstopfen die überlangen Gelenkbusse von beiden Seiten den Fischmarkt und verhindern geradezu jeglichen Fluss.

Doch zunächst freuten wir uns über die Ankündigung der Sperrung der Thundorfer Straße im August. Wir wähnten uns bereits auf einer großartigen Piazza, die sich von unserem kleinen urbanen Garten auf den gesamten Fischmarkt erstrecken sollte.

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Die Kulisse explodiert

Frederick J. Kiesler, 1965 in New York gestorben, war Zeit seines Lebens ein Geheimtipp der Kunstszene. Heute zählt er zu den Künstlervisionären des 20. Jahrhunderts und hat einen festen Platz in der Kunstgeschichte. Ob Architektur, Design, Malerei oder Skulptur, in allen Genres arbeitete und setzte er seine Gestaltungsideen um. Das Theater ist seine intimste Schaffensquelle, aus der er auch für andere, theaterfremde Gestaltungsbereiche Anregungen schöpft. Die Ausstellung des Österreichischen Theatermuseums präsentiert Kieslers Theaterkosmos in noch nie dagewesener Fülle. (Quelle: KHM)

Noch bis 25. Februar 2013 im Österreichischen Theatermuseum
Palais Lobkowitz
Lobkowitzplatz 2, 1010 Wien

Öffnungszeiten
Täglich außer Dienstag 10 - 18 Uhr

Anschließend wird die Ausstellung in der Villa Stuck in München und in Madrid, im Casa encendida gezeigt.

African Art Auction in Zürich

Die Galerie Walu in Zürich - seit vielen Jahren eine erste Adresse für Afrikanische Kunst - macht auf die Auktion African Art am 5. Dezember 2011 bei Koller - Zürich aufmerksam. Interessant: der Katalog kann hier heruntergeladen werden: www.artauctions.ch.

Senufo Maske (Foto: Galerie Walu mit freundlicher Genehmingung)

Weitere Auskünfte (und Beratung) direkt dort oder bei: http://www.walu.ch - Galerie Walu AG - Rämistrasse 25 - 8001 Zürich - Schweiz - (Tel + 41-44-280'20'00 | Fax + 41-44-280'20'01)

Impuls 2015!

2015 soll für Pilsen zur Sternstunde werden. Die westböhmische Stadt rüstet sich für den Imagewandel und macht sich attraktiv für die Rolle der Gastgeberin als Kulturhauptstadt Europas. Dass die Autos auf der A6 durchrauschen bis nach Prag, soll 2015 und, wenn möglich, auch danach nicht mehr der Fall sein. Das Rezept besteht laut Projektleiter Tomás Fryda darin Spitzenkultur zu bieten und das kreative Potential der Bevölkerung zu aktivieren.

Plzen 2015 - Evropské hlavní mesto kultury. Pilsen begreift sich als Kulturhauptstadt der Region und bezieht die bayerischen Nachbarregionen Oberpfalz, Oberfranken und Niederbayern, insbesondere die Partnerstadt Regensburg mit ein.

Das Centrum Bavaria Bohemia (CeBB) in Schönsee (Landkreis Schwandorf) ist Ansprechpartner für alle bayerischen Künstler und Kulturschaffenden, die mit ihren Ideen und Projekten 2015 in Pilsen dabei sein möchten. Das Projekt Impuls 2015! organisiert bis 31.12.2013 die Koordinination und die konzeptionelle Vorbereitung von Programmvorschlägen für Pilsen 2015.

Die Auftaktveranstaltung fand am 15.11.2011 statt.
Hier geht es direkt zu einem Beitrag dazu in Oberpfalz TV.

Eine Anmeldung für alle Interessierten ist immer noch möglich.
Hier geht es direkt zu den Anmeldeformularen.

Im Frühjahr 2012 beginnt die Phase der Information und Vorbereitung mit Workshops, Diskussionsforen und Exkursionen.

Projektadresse:
Centrum Bavaria Bohemia (CeBB)
Freyung 1
92539 Schönsee
Tel.: 09674 - 924877
www.bbkult.net

Ansprechpartner:
Hans Eibauer (Projektleitung)
Maika Victor (Projektmanagement)
Jessica Baumgartner (Organisation)

Verkleiden - Verwandeln - Verführen

Seit 25. November 2010 bis 31. Oktober 2011 sind im Österreichischen Theatermuseum (Lobkowitzplatz 2, 1010 Wien), gleich neben der Wiener Hofburg, bezaubernde Kostümkreationen ausgestellt. Sieben Themenkreise zeigen die Perfektion im Handwerk, das Gespür für historische Epochen und die Kreativität in der Umsetzung des Bühnenkostüms. Außerdem lässt die Ausstellung vergangene Theaterwelten lebendig werden und erinnert an Stars des Tanztheaters und Größen aus dem Sprechtheater.

11 hervorragende Kostüme sehen Sie hier.

Volker Pfüller - Ausgezeichnet!

Die gute Nachricht:
Der Band Tierlein von Volker Pfüller, erschienen im Lubok Verlag, wurde von der Stiftung Buchkunst in Leipzig als schönstes deutsches Buch 2009 ausgezeichnet.

Die schlechte Nachricht für alle Sammler:
Das Heft ist vergriffen! Binnen kürzester Zeit.

Doch es gibt drei Gründe zur Freude.
1. Tierlein ist in Regensburg ausgestellt. Noch bis zum 21. November 2010 auf der Grafikdesignschau "dere: 10" in den Räumen des Kunst- und Gewerbevereins.


(Foto: Wolf Erdel)

2. Im Dezember erscheint im Lubok Verlag ein neues Buch von Volker Pfüller: Theater

3. Die neusten Arbeiten von Volker Pfüller - Vorzugsabdrucke in der Auflagenhöhe 10 - sind bis Januar exklusiv in der Galerie Dr. Erdel zu sehen.

Markt der unabhängigen Verlage

Zahlreiche Verlage präsentierten einem interessierten Publikum ihr Programm
(Foto: Erdel Verlag)

Es ist die Woche der Literatur in München. Am Dienstag, den 24.11.09 wurde im Pinzregententheater zum neunten Mal die "Corine" vergeben. Am Freitag, den 27.11.09 erhielt der Verlag "Mixtvision" für die innovativen Kinderbücher des Verlegers Zembol im Literaturhaus den "Kleinverlagspreis", der immerhin mit 5000 Euro dotiert ist. Herzlichen Glückwunsch! Unabhängige kleine Verlage präsentierten am 28. und 29.11.09 ihr vielfältiges und hochklassiges Programm. Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr die "Graphic Novel". Weiter zum Bericht.

Bücher. Bilder. Bazar.

F. Heumann, A. Abmeier, T.v. Steinaecker (Foto: A. Kienberger)

Graphic Novel - Vermarktungsstrategie oder ernst zu nehmendes literarisches Genre?

Es begann als Werbegag. Will Eisner wollte mit seinem Comic "Contract with God" (siehe: The 'Contract with God' Trilogy: Life on Dropsie Avenue (Will Eisner Library)- dort kann man auch reinschauen!) rein in den Buchmarkt und prägte den Begriff "Graphic Novel" um damit Nähe zur Erzählliteratur herzustellen. Er hatte damit Erfolg und mittlerweile sind die Comics in Buchform besonders im anglophonen Raum ein eingebürgertes Genre. Marvel und Carlson bringen zahlreiche Superheldencomics als Hardcover heraus, doch hierzulande führt es die Fans der gezeichneten Geschichten meist nur in Comicläden, die Steinaecker als ein "eigenes Universium" bzw. "eine Begegnung der anderen Art" bezeichnete? Warum?

Abmeier bezeichnet sich als "obsessiv" und "bildnärrich" und bekennt sein Faible für die erzählenden Bilder und die literarische Kunst, so zum Beispiel "Jimmy Corrigan". Dass sich das Genre der Bildergeschichten bei uns in Deutschland noch wenig durchsetzen konnte, hat mehrere Ursachen. Zwei für Abmeier ganz wesentliche Gründe sind unser Erziehungssystem und das Warengruppensystem des Buchhandels. Kinder haben, so Abmeier, einen wunderbaren Sinn für Bilder, der durch die Konzentration aufs Schreiben und Lesens wenig gebraucht wird und somit bei vielen Menschen eine eher nebensächliche Rolle spielt. Das führt dann dazu, dass wir als erwachsene Menschen Comics nicht (mehr) lesen können und nur bei Freaks ein Bewusstsein für diese an sich natürliche Bimedialität von Bild-Erzählung und Wort-Erzählung erhalten geblieben ist. Dem konnte auch von Steinaecker beipflichten, der vor ca. 6 Jahren die Comics für sich entdeckt hat und sich nach und nach diese Welt erobert hat.

Dass sich Comics trotz herausragenden und auch kommerziell sehr erfolgreichen Geschichten wie "Maus" von Art Spiegelman, die von Rowohlt verlegt wurde, oder Kultbüchern wie "Silver Surfer" (1966) oder "Watchmen" (1986/87) nicht in herkömmlichen Buchhandlungen durchsetzen konnten liegt an der schwierigen Klassifizierung. Trotz des Begriffes der "Graphic Novel" ist das Genre sehr breit: Es gibt Kinderbücher, illustrierte Bücher, bei denen der Text eine untergeordnete Rolle spielt, Mangas, sehr literarische gezeichnete Geschichten, erotische oder pornographische Comics, so dass im Grunde jedes "Bilderbuch" genau zugeordnet werden müsste und nicht einfach eine allgemeine Comicabteilung in der Buchhandlung gepflegt werden kann. Bleibt also doch wieder nur der Gang in den Comicladen? Oder in kleine Läden, die nicht in diesen Kategorien denken, wie etwa Heumann, der großen Wert darauf legt, für seine Kunden eine exquisite Vorauswahl zur treffen.

Doch nicht nur strukturelle Gründe sind auszumachen, denn von Steinaecker bemerkt bei den jungen deutschen Zeichnern zwar große zeichnerische Fähigkeiten, doch wenig Talent zum Geschichtenerzählen. Auch Schlegel, der die Verkaufsaustellung im Literaturhaus kuratiert hat, bestätigt eine Resignation unter den Comiczeichnern in Deutschland. Sie suchen weniger den innovativen Durchbruch, sondern stärker den kommerziellen Erfolg. Vielleicht stößt hier von Steinaeckers Projekt, Zeichner und Autoren miteinander in Kontakt zu bringen. Die ersten Versuche waren noch etwas schüchtern, doch man darf gespannt sein, ob so nicht doch nach einem ersten Hype Ende der 1990er Jahre eine zweite Welle von "Graphic Novels" auf den Markt kommen, die Eisners Merkmalskatalog von der Relevanz der Themen und der Innovation der Darstellung gerecht werden.

Bis sich das Bewusstsein für gezeichnete Geschichten und illustrierte Bücher allgemein durchgesetzt hat, warten diese Schätze darauf, von abenteuerlustigen und aufgeschlossenen Geistern entdeckt zu werden. Bei Ihrem Buchhändler oder hier in der Galerie!

Es diskutierten Armin Abmeier, Comicsammler und Herausgeber der »Tollen Hefte« und Gerhard Schlegel, Comiczeichner und Leiter des Münchner Comicfestes. Mit dabei waren auch Frank Heumann von der Buchhandlung »Dichtung & Wahrheit« und Thomas von Steinaecker, Schriftsteller, Journalist und Comickenner. Moderiert wurde die Veranstaltung von Helmut Kronthaler, Kunsthistoriker und Mitglied der Gesellschaft für Comicforschung.

Dreharbeiten in der Galerie

Kunstgespräch in der Galerie neben den schönen Bildern von Tilo Ettl. (Foto: Antonia Kienberger)

Bei den Filmarbeiten in der Galerie am Fischmarkt wurde ganz entspannt über Kunst und Künstler diskutiert. Der neue Film von Manuel Mosbacher wird Regensburg aus einer ganz neuen Sichtzeigen - und natürlich freuen wir uns, daß unsere Galerie dabei ist. Wir informieren Sie über Aufführungen und Termine!

Zürich - African Art

 

Eine Auktion in Zürich ist einen Abstecher wert:

AFRICAN ART AUCTION


November 30, 2009 | 03:00 PM

Die Galerie Walu veranstaltet am 30. November eine Auktion mit Afrikanischer und Ozeanischer Kunst. Zürich ist um diese Zeit immer eine Reise wert, wenn das aber nicht geht, lohnt auf jeden Fall ein Blick auf die Website der Galerie: www.walu.ch

Einreichfrist 5.12.08: Stipendien im Künstlerhaus Büchsenhausen

Das Künstlerhaus Büchsenhausen lädt visuelle KünstlerInnen, KritikerInnen, TheoretikerInnen und KuratorInnen ein, sich für eines der drei Stipendien 2009-2010 zu bewerben. Das Künstlerhaus bietet ein Postgraduate-Stipendium für KünstlerInnen im Bereich der visuellen Kunst. Neben Arbeitsmitteln und Arbeitsräumen wird eine monatliche Unterstützung von 650 Euro gewährt. Weiter Infos: Buchsenhausen.at

Eugen Gomringer in der Galerie Gebhard

Eine unbedingt sehenswerte Ausstellung kann man bis zum 20. Dezember 2008 in der Galerie Gebhard in Landsberg am Lech besuchen: Eugen Gomringer, Vater und prominentester Vertreter der konkreten Poesie