Von 24. April bis 10. Juni sind in der Galerie kleine Papierarbeiten von Volker Pfüller zu sehen. Die Schau wird komplettiert von Originalillustrationen aus dem Tierreich und aus der Schachnovelle von Stefan Zweig, erschienen bei der Büchergilde Gutenberg.

Von 29. Juni bis 17. August 2007 zeigen wir einen Zyklus von etwa 40 Bildern, die alle seit unserer letzten Ausstellung im vergangenen Jahr entstanden sind. Unter dem Titel "Arcadia" zeigt Ian Dunn ein breites Spektrum an Formaten, Materialien und Themen. Die poetisch expressiven Bilder Ian Dunns bewegen sich zwischen verheißungsvollem Gehiemnis und beunruhigender Idylle und kreisen dabei um die immer bewegenden Mythen und Märchen der Menschen und usere ganz persönliche Begegnung mit der Tragödie und Komödie des Werdens - die menschliche Motivation der Selbsterkenntnis und Selbstverwirklichung.
Erkenne dich selbst und werde der du bist.

Von 12. Mai bis 9. Juni 2006.
Hinter dem Titel "Head Trip" verbergen sich 40 Bilder, die alle im Dezember, um die Zeit der Wintersonnenwende entstanden sind. Es sind kleinformatige Bilder, die zum Teil auf Postkarten oder Buchdeckel gezeichnet sind. Aber nicht der reale Malgrund ist ungewöhnlich, auch die Motive und Darstellungsformen sind vielschichtig. Die poetisch expressiven Bilder Ian Dunns bewegen sich zwischen verheißungsvollem Geheimnis und beunruhiger Idylle - zwischen Ironie und Erschrecken.

Vom 4. September bis 6. November 2009 heißt es Bühne frei für Tilo Ettls virtuoses Farb- und Formenspiel.
Die neuen Bilder aus dem Jahr 2009 sind die konsequente Weiterführung der Linie, die Tilo Ettl 2007 erstmals einem größeren Publikum vorstellte.

Eisch künstlerisches Schaffen setzt sich seit über 60 Jahren mit dem Menschen, dem Dialog mit den Mitmenschen, seiner Leiblichkeit und mit dem ihn umgebenden Raum auseinander. Markantes Stilelement in Eischs Malerei ist die Dynamik der Farbgestaltung, über die sich der Bildaufbau organisiert. In seinen Zeichnungen sind Spontaneität, scharfsichtige Beobachtungsgabe und feinsinnige Ironie bestens zu erkennen.

Vom 11. Dezember 2009 bis 9. April 2010 erstmals für das Publikum in unserer Galerie zu sehen.

Die Galerie Dr. Erdel Verlag stellt im Museumsquartier Tirschenreuth ab dem 3. März 2010 unter dem Titel "Theater des Lebens" neue Arbeiten von Tilo Ettl vor. Das Museumsquartier Tirschenreuth, nach mehreren Jahren Planungs- und Bauzeit und Kosten von mehr als 3 Millionen Euro im Februar 2008 eingeweiht, zeigt in Wechselausstellungen Arbeiten von Künstlern der Region mit überregionaler Bedeutung.

Tilo Ettl, Cosmopolit mit Geburtsort Schwandorf und Wahlheimat im tschechischen Plana, Kulturpartnerstadt von Tirschenreuth, ist in der Ausstellung mit einem Querschnitt seines Werkes und neuesten Arbeiten zu sehen. Dr. Antonia Kienberger kuratiert die Ausstellung und wird bei der Vernissage am 3. März 2010 um 18:00 Uhr in das Werk des Künstlers einführen. Die Ausstellung ist bis zum 21. März 2010, jeweils Dienstag bis Sonntag von 11-17 geöffnet.

Zur Eröffnung erscheint eine Monographie zu Tilo Ettl von Antonia Kienberger und Wolf Erdel.

Die Ausstellung ist von 9. März bis 20. April 2007 zu sehen.
Am 23. März 2007 um 20 Uhr lesen Michael Bleiziffer und Martin Hofer "Faust Impressionen".
Eintritt 7 Euro.

Zur Ausstellung "Urfaust", Armin Müller Stahl, ein Projekt aus Regensburg / München: Faust Digital


Peter Dorn vor Armin Mueller-Stahl´s Mephisto in der Ausstellung am Fischmarkt (Foto: Erdel Verlag)

Stolz präsentieren wir ein Projekt von Peter Dorn und Peter Habermeier aus dem Jahr 1999: Faust - digital gelesen.

Peter Habermeier vor der Galerie am Fischmarkt (Foto: Erdel Verlag)

Das Projekt - die Unterlagen wurden uns anlässlich der laufenden Ausstellung "Urfaust" freundlicherweise von Peter Dorn zur Verfügung gestellt - wurde seinerzeit an mehreren Orten in Regensburg (Kleine Galerie, Gesandtenstrasse und in Stadtamhof) sowie in Peter Dorn´s Kultfabrik aufgeführt, zeigt einen neuen Zugang zu den Texten. Fern jeder Interpretation entsteht der Text - vollständig emotionslos und gleichförmig von einer Computerstimme vorgetragen - im Zuhörer individuell und eigenschöpferisch. Die Dokumentation und eine Hörprobe finden Sie hier im Netz

Von 11. April bis 16. Mai 2008 zeigt Juan Fernando de Laiglesia eine Sammlung von Arbeiten, in denen er sich mit der Welt der Zirkusleute, Akrobaten und Träumer beschäftigt. Die Ausstellung nimmt den Betrachter auf zwei Reisen mit: Die Reise, die Juan Fernando als Künstler während dreier Jahrzente unternommen hat und die Reise der Wahrnehmung, zu der wir eingeladen werden, um das Gleichgewicht zwischen Medium und Subjekt aufzuspüren.

Die Dynamik des Seins drückt sich in den Werken physisch aus. Es sind Gemälde, die sich in wenigen Minuten zusammensetzen und wieder dekonstruieren lassen, Zeichnungen, die man schnell zusammenrollen kann, Skulpturen, die mit Materialien aus dem Alltag geschaffen wurden und sich ebenfalls ohne Aufwand zusammenbauen und wieder zerlegen lassen - als wäre all das für den Zirkus oder ein Nomadenzelt gedacht.

Eine heiter-ironische Version des heutigen Wertesystems. Unser momentaner europäischer Lebensstil führt vielleicht zu der Erkenntnis des Nomadentums als einer sehr klugen Lebensphilosophie.

Wegen der begeisterten Aufnahme der Arbeiten von Juan Fernando de Laigelsia wurde die Ausstellung noch bis 6. Juni verlängert.

Seit Januar 2009 ist die Galerie am Fischmarkt wieder einmal der sehr persönlichen Auswahl des Galeristen gewidmet. Über die Ausstellungen der letzten Jahre nachzudenken, eigene Auswahl zu überprüfen und zu überdenken ist das Ziel dieser Zusammenstellung. Für Freunde der Galerie eine Möglichkeit, eigene Entscheidungen anhand der ausgestellten Exopnate aus den gut dokumentierten Ausstellungen (Kataloge oder Arbeitskataloge der Ausstellungen liegen auf) zu werten.Wir laden Sie herzlich dazu ein. Öffnungszeiten wie stets: Mittwoch und Freitag 16:00 - 19:00 Uhr und nach Vereinbarung. Telefon: 0941 - 702194 oder Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zhao Bin ist zur Zeit wieder in Deutschland und wir freuen uns, zum Jahresende die vierte Ausstellung in unserer Galerie mit ihm eröffnen zu können. Drei Themen bestimmten seine Arbeit im letzten Jahr: Supermänner (so auch der Titel der diesjährigen Ausstellung), Schweine, und - neuerdings: Smileys. "Schwein gehabt" - das bezieht sich auf das chinesische Glücksymbol Schwein, und das Glück, das es uns bringt, ist meist jenes des Erkenntnisgewinns.

Ebenso wie Zhao Bin unsere Welt mit ganz anderen Augen sieht, so führt er uns mit dem Glücks-Schwein auch zu einer ganz neuen Sicht unserer Zeit. Bei allem visuellen Vergnügen an den Bildern ist es dieser Geschichtenreichtum (oder, wo Geschehendes gesehen wird: Gesichtenreichtum?), der seine Arbeiten auszeichnet.

Die Ausstellung in der Galerie am Fischmarkt wird am Freitag, den 21. November eröffnet und endet am 19. Dezember 2008.

Für Sie offen!

Artspace Erdel Fischmarkt 3

Jour Fixe: Mittwoch 16-19 Uhr
Ansonsten jederzeit gerne nach Absprache.

Schaulager Am Schallern 4
Auch jederzeit gerne nach Absprache.

E-Mail wolf@erdel.de
Tel. +49 941.70 21 94
Dr. Wolf Erdel +49 170.31 80 748
Dr. A. Kienberger +49 175.89 19 572

Anmeldung

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Künstler im Artspace Erdel