Tragbarer ein Kilo und 70 Gramm schwerer Planet

Weit gereist. Kompakt in der Form. Gering im Gewicht. Moderne Mobilität. Erst nach der Landung entfaltet sich die gesamte Dimension. Ein ganzen Universum - fast im Westentaschenformat und doch unfassbar groß.

Juan Fernando de Laiglesia bei der Eröffnung am 5. Juli 2013. Charmant, gewitzt, hintersinnig. Das letzte Werk der Ausstellung entsteht vor Ort.


(Foto: Dr. Erdel Verlag)

Juan Fernando de Laiglesia

4 Einzelausstellungen 2016

5ª Julio 2016: Galería Elcercano.com, Ourense: "Un catálogo de monstruos marinos"
9ª Septiembre 2016: Galería Alterarte, Ourense: "Seis fisterras de auga"
7ª Octubre 2016, Pazo Torrado, Cambados: "Siete habitaciones del cosmos"
14ª Octubre 2016: Sala X, Pontevedra: "La naturaleza de las formas: 70x2=0"

2017 Galería Fundacón Laxeiro: "Utopías portátiles"


Ícaro aprendiz (2012) | Ikarus, als er noch ein Lehrling war

Wir berichten.

Wenig Mittel, viel Regen und große Hoffnungen

Juan Fernando de Laiglesia: Gründungsdirektor und erster Dekan der Fakultät der Bellas Artes in Pontevedra

Vor 25 Jahren nahm die Fakultät der Schönen Künste an der Universität Vigo ihren Betrieb auf. Doch was für ein Start! Keine feierliche Eröffnung im üppigen Rahmen, keine glanzvollen Reden. Dabei war es für spanische Verhältnisse recht bemerkenswert, dass die Schönen Künste sich auch jenseits der Hauptstadt Madrid und neben Barcelona als akademischer Betrieb von Rang in der nordwestlichen Provinz etablieren konnte.

Der erste Sitz der Fakultät der Schönen Künste in Pontevedra

Öffentlicher Unterricht im Stadttheater

Vielleicht war alles ganz gut so, denn manche Perlen gedeihen am besten im Stillen, abseits vom großen Rampenlicht. Doch der Anfang war schon mehr als bescheiden, sagt Juan Fernando de Laiglesia, der erste Dekan der Fakultät der Bellas Artes. "1990 war ein furchtbar kalter und sehr regenreicher Winter. Die 120 Studenten und Professoren legten den ganzen Tag ihre Mäntel und Handschuhe nicht ab. Die Hörsäle und Ateliers waren ohne Heizung. Daran änderte sich erst mal nichts, denn das Gebäude in der Calle Sierra war nur als Übergangslösung gedacht. Viele Unterrichtsräume waren überhaupt nicht betretbar, so dass wir ins Stadttheater auswichen. Freier Unterricht in Ästhetik für die Stadtbevölkerung quasi mit im Paket."

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Juan Fernando de Laiglesia

Kunst und Natur: Symposium in Galicien

 

OBRADOIROS MAN - mar, Arte e natureza - Inocencia Inteligente

In einem zweitägigen Seminar an der atlantischen Künste im Norden Galiciens traf sich eine Gruppe von Spezialisten um über das Verhältnis Mensch und Umwelt und das Medium Kunst zu diskutieren.

Ein spannender Kontrast zur Aussage, dass der Mensch heute eine menschliche Umwelt, eine technische Zivilisation schafft, in die er die Natur einpasst. (vgl. Beitrag zur GLOBALE) Zweifellos hat sich die Beziehung des Menschen zur Natur in den vergangenen 200 Jahren radikal verändert hat. Bis 1800 hat sich der Mensch an die natürliche Umwelt mangels anderer Möglichkeiten angepasst. Heute denkt sich der Mensch und die von ihm erschaffene technische Zivililsation zur dominanten Macht der Erde. Tatsächlich?

Wir werden uns bemühen, Juan Fernandos Beitrag in Kürze in deutscher Kurzfassung zur Verfügung zu stellen.

Künstler im Artspace Erdel

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